Jänner-Bilanz: Rekordmonat für Linzer Ordnungsdienst
LINZ. Einen Rekordmonat haben die Mitarbeiter des Linzer Ordnungsdienstes mit dem Jänner 2020 hinter sich.

Trotz unfreundlicher Wetterbedingungen verzeichneten die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der Stadt Linz eines der stärksten Monate bisher. Im Jänner wurden 2.436 Fälle bearbeitet – so viele wie in keinem Monat der Jahre 2018 und 2019. Im Tagesdurchschnitt wurden somit 80 Einsätze verbucht. Der direkte Vergleich mit dem Jänner 2019 zeigt ein Plus von nahezu 600 bearbeiteten Fällen.
Über 1.700 Parkvergehen
Allein 1.721 Übertretungen wurden bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs in Kurzparkzonen und Halte- bzw. Parkverboten geahndet. Auch dies ist einer der höchsten Werte seit 2015. „Gerade im Bereich der Parkraumüberwachung erweist sich der Ordnungsdienst der Stadt Linz als verlässlicher Partner der Polizei“, gratuliert Sicherheitsreferent Michael Raml zur erbrachten Leistung.
Weniger Bettelei
Erwartungsgemäß brachte der Jänner – mit dem Ende der Weihnachtsmärkte – einen Rückgang bei der Bettelei; konkret wurden im Jänner 36 Fälle geprüft, wovon 15 Anzeigen wegen illegaler Bettelei erstattet wurden.
Viele Einsätze in Urfahr und beim Bulgariplatz
Im Stadtteil-Vergleich kam es vor allem in Urfahr und im Bereich des Bulgariplatzes zu einer Steigerung der Einsätze. Diese ist in erster Linie auf Organstrafverfügungen aus der Parkraum-Überwachung zurückzuführen.


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