Covid-19-Situation in OÖ: 140 Neuinfektionen, 21 Mutations-Verdachtsfälle (Stand: 25. Jänner, 17 Uhr)

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Karin Seyringer Online Redaktion, 25.01.2021 17:30 Uhr

OÖ. Die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen geht zurück: Diese lag von 24. auf 25. Jänner bei 140, am Tag davor bei 143. Die Anzahl der Verdachtsfälle auf die britische Virus-Mutation ist hingegen auf 21 gestiegen.

Die Zahl der aktuellen Covid-19-Fälle in OÖ liegt am 25. Jänner, 17 Uhr, bei 1.768 (1.930 am Vortag). Insgesamt waren in OÖ bisher 79.039 Fälle zu verzeichnen (inklusive Genesener und verstorbener Personen). Die Zahl der Personen in Quarantäne liegt mit 25. Jänner bei 7.413 Personen.

Der Bezirk Gmunden verzeichnet mit 202 Fällen (Vortag 214) aktuell die meisten Infizierten in absoluten Zahlen. Die meisten positiven Personen in Relation zur Bevölkerung verzeichnet der Bezirk Ried mit 247 pro 100.000 Einwohner.

Sämtliche Zahlen aus den einzelnen Bezirken sind unter www.land-oberoesterreich.gv.at/232009.htm zu finden.

140 neue positive Fälle, 21 Verdachtsfälle bei britischer Virus-Mutation (25. Jänner)

Die Zahl der neu Infizierten geht zurück: Von 24. auf 23. Jänner mittags wurden in Oberösterreich 140 Neuinfektionen gemeldet, nach 143 am Vortag.

Die Anzahl der Verdachtsfälle auf die britische Virus-Mutation ist auf 21 gestiegen. Betroffen sind die Bezirke LL (1), RI (1), GM (5), BR (2), VB (5) und WL (7). Einen Zusammenhang dieser Fälle über die Bezirksgrenzen hinweg gibt es aus derzeitiger Sicht nicht. Eine etwaige Bestätigung der Fälle seitens AGES ist noch ausständig. Bis zur endgültigen Klarheit wird es noch ein paar Tage dauern. Die südafrikanische Mutation ist bislang in OÖ nicht (auch nicht als Verdachtsfall) in Erscheinung getreten (Stand: 25. Jänner 2021)

Der seit 26. Dezember in Österreich geltende harte Lockdown wurde auch aufgrund der erhöhten Gefahr durch die britische Covid-Variante erneut verlängert, und zwar bis 8. Februar. Zudem erfordere es die Virus-Mutation bei den Maßnahmen nach zu schärfen. So wächst der Babyelefant auf zwei Meter und die FFP2-Maske ist ab 25. Jänner unter anderem in Öffis und im Handel verpflichtend. Die Verordnung dazu liegt mittlerweile vor. Alle Details zu den Neuerungen unter: www.tips.at/n/525475

1.422 Todesfälle in OÖ (Stand 25. Jänner)

Mit Stand 25. Jänner, 17 Uhr, zählt die Statistik 1.422 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 in Oberösterreich.

Drei aktuelle Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 mussten am 25. Jänner gemeldet werden (Bitte beachten: Bei „Sterbeort unbekannt“ ist der tatsächliche Sterbeort meist zu Hause oder in einem Alten- und Pflegeheim).

Aktuelle Todesfälle:

  • 79-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Braunau, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 24.01. (Krankenhaus St. Josef Braunau)
  • 88-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Gmunden, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 24.01. (Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels)
  • 84-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Vöcklabruck, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 25.01. (Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels)

Impfstatus in Oberösterreich (25. Jänner)

Stand 25. Jänner, 17 Uhr, haben sich 125.721 Personen für Informationen zur Corona-Schutzimpfung registriert. 35.254 Impfungen wurden in OÖ bereits durchgeführt (Stand 24. Jänner)

  • Davon in Alten- und Pflegeheimen: 21.503
  • Davon in Krankenanstalten: 6.543
  • Davon Ü80 (außerhalb APH): 7.155
  • Davon 2. Teilimpfung: 53

Mit Dienstag, 19. Jänner, startete das Land OÖ mit Impfungen von Personen über 80 Jahren, die nicht in Alten- und Pflegeheimen leben. Bis Ende Jänner sollen etwa 30 Prozent der Über-80-Jährigen in OÖ geimpft werden können.

Ab Samstag, 23. Jänner, können sich alle Oberösterreicher ab 16 Jahren mit Wohnsitz in Oberösterreich für eine Corona-Schutzimpfung registrieren, unter www.ooe-impft.at. Eine Anmeldung zu einem bestimmten Termin ist das aber noch nicht. Alle Infos unter www.tips.at/n/525625

Dauerhaftes Testangebot in OÖ (25. Jänner)

Seit heute werden oberösterreichweit an 45 Standorten kostenlos freiwillige Antigen-Schnelltest-Möglichkeiten angeboten. Die Anmeldung zum dauerhaften Testangebot in Oberösterreich ist auf www.oesterreich-testet.at möglich. Um längere Wartezeiten und unnötige Menschenansammlungen zu vermeiden, wird unbedingt um Anmeldung ersucht. Alle Infos findet man auf https://www.land-oberoesterreich.gv.at/246667.htm

8.087 Testungen wurden heute bis 15 Uhr bereits durchgeführt. 71 Ergebnisse fielen positiv aus, die Positiv-Quote liegt damit bei 0,88 Prozent.

Von 20. Dezember bis 24. Jänner hat das Land bereits 147.023 kostenlose Antigen-Schneetests durchgeführt. 1.179 davon waren positiv. Die Positiven-Quote liegt damit bei 0,80 Prozent

Gab es vom Land OÖ für Besucher von Alters- und Pflegeheimen bislang ein spezielles Angebot, einen kostenlosen Covid-Test über die Drive-Ins des Roten Kreuzes zu bekommen, laufen diese Testungen künftig auch über das allgemeine Testangebot des Landes mit. Mehr: www.tips.at/n/525614

Alle Kontaktpersonen werden wieder getestet

Aufgrund der Verbesserung der aktuellen Situation werden in Oberösterreich nun auch wieder alle Kontaktpersonen der Kategorie 1 (enger Kontakt) mittels PCR getestet, auch jene, die keine Symptome aufweisen.

Testungen von Personen mit Symptomen sind weiterhin nur nach vorheriger Kontaktaufnahme mit der Gesundheitsnummer 1450 möglich. „Wir ersuchen die Bürger, sich auf keinen Fall unangemeldet zu den Drive-ins zu begeben“, appelliert der Krisenstab des Landes.

Die Anzahl dieser Testungen:

  • 24. Jänner: 1023 (zuzüglich 4 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 23. Jänner: 866 (zuzüglich 122 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 22. Jänner: 1.327 (zuzüglich 190 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 21. Jänner: 1.483 (zuzüglich 235 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 20. Jänner: 1.576 (zuzüglich 250 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 19. Jänner: 1.303 (zuzüglich 230 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 18. Jänner: 1.250 (zuzüglich 334 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 17. Jänner: 889 (zuzüglich 21 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)
  • 16. Jänner: 715 (zuzüglich 58 Antigen-Tests der niedergelassenen Ärzte)

Positive Fälle an Schulen - Semesterferien werden vorverlegt (25. Jänner)

Aktuell sind 70 oberösterreichische Schulstandorte von Covid-19 betroffen und 70 Schüler, 22 Lehrer und 6 Personen, die dem übrigen schulischen Personal zuzurechnen sind, positiv auf Covid-19 getestet worden (Stand: 24. Jänner 2021).

Mit der Verlängerung des Lockdowns fällt auch die Öffnung der Schulen flach. Die Schulen bleiben bis zu den Semesterferien im Distance-Learning. Um einen österreichweit möglichst einheitlichen Schulstart hinzulegen, werden die Semesterferien in Oberösterreich um eine Woche – von 8. bis 14. Februar – vorverlegt. Mehr auf www.tips.at/n/525192

Situation in Spitälern (25. Jänner)

Die Zahl der Personen, die im Spital wegen eine Coronavirus-Erkrankung behandelt werden müssen, liegt mit 25. Jänner bei 243, nach 240 am Vortag. 39 Personen werden intensivmedizinisch betreut.

Durch die Aktivierung der Krisenpläne und Erweiterung der Intensivkapazitäten werden die Oö. Krankenanstalten gemeinsam auch die akuten Herausforderungen der kommenden Wochen bewältigen. In Oberösterreich werden im Moment aufgrund des gegenwärtigen Trends und der AGES Prognoseberechnung innerhalb der Stufe 3 100 Intensivbetten für Covid-19-Patienten und 150 ICU Betten für andere Krankheitsbilder betrieben.

Situation in den Alten- und Pflegeheimen (25. Jänner)

Aktuell sind in 49 oberösterreichischen Alten- und Pflegeheimen 79 Mitarbeiter und 140 Bewohner positiv auf Covid-19 getestet (Stand: 24. Jänner 2021).

Aktuelle Aufrufe - Gesundheitszustand beobachten

Das Land OÖ bittet in folgenden Fällen, präventiv den Gesundheitszustand zu beobachten und bei auftretenden Symptomen wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockener Husten oder plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 oder der Hausarzt zu kontaktieren:

  • In den ÖBB Postbus-Linien 310, 311 und 312 zwischen Freistadt und Linz war eine positiv auf Covid-19 getestete Person am 18. Jänner in der Zeit von 04.51 bis 18.39 bzw. am 20. Jänner in der Zeit von 05.36 bis 13.14 Uhr anwesend.
  • In den ÖBB Postbus-Linien 346, 312, 311 und 339 zwischen Freistadt und Linz war eine positiv auf Covid-19 getestete Person am 18. Jänner in der Zeit von 05.28 bis 12.34 Uhr bzw. am 19. Jänner in der Zeit von 03.39 bis 15.34 Uhr anwesend.

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Kommentare

  1. gerhard
    gerhard20.01.2021 08:10 Uhr

    corona Aussage Kommentar Subhash - Wer solche Aussagen trifft wie die Kommentare von Schreiber Subhash der Corona anscheinend ignoriert der sollte aber auch schriftlich eine Erklärung abgeben sollte er erkranken so verzichte er auf ein Krankenhausbett und auch auf die Intensivstation, noch besser wäre es er würde überhaupt schweigen

  2. Dr.Reiner Puchegger
    Dr.Reiner Puchegger15.01.2021 14:09 Uhr

    Anmeldung zur Impfung als über 80-jähriger - ich fühle mich verhöhnt die angegebene Telefonnummer ist erwartungsgemäß übertlastet und nicht erreichbar. Bei angegebener Mailadresse keine Spalte für Dateneingabe vorgesehen

    • tr15.01.2021 21:59 Uhr

      Anmeldung Coronaimpfung - Bei ca. 80.000 über 80-Jährige in OÖ kann man nicht erwarten dass man innerhalb von 9 Minuten bei der Anmeldehotlein durchkommt. Eine Anmeldung dauert ca. 5 Minuten. Etwas Zeit und Geduld sollte man da schon mitbringen. Die Hotline-Mitarbeiter geben ihr bestes und sind auch nach Stunden noch freundlich.

  3. Subhash
    Subhash16.12.2020 18:23 Uhr

    Richtigstellung - Nein, es gibt nicht 543 Neuinfektionen. Es gibt 543 neue Positiv-Getestete. Ein positiver Test bedeutet nämlich nicht unbedingt die Anwesenheit des Virus (der kann so auch gar nicht gefunden werden), eine Anwesenheit bedeutet nicht automatisch eine Infektion (denn da muss es per definitionem eine körperliche Reaktion geben). Eine Infektion ist nicht gleichbedeutend mit Erkrankung, eine Erkrankung bedeutet nur in verschwindend geringen Fällen einen Spitalsaufenthalt (und nur bei einer Erkrankung kann man überhaupt zu Recht von „Fall” sprechen), ein Spitalsaufenthalt ist nicht gleichzusetzen mit Intensivstation und diese nicht mit Tod. Übersterblichkeiten kann man auch nur finden, wenn man sich einzelne Wochen ansieht und nicht das ganze Jahr. Da gibt’s keine Übersterblichkeit, schon gar nicht eine ungewöhnliche hohe Zahl an Leuten, die an Covid-19 gestorben sind. Mit anderen Worten: Schau genau was dir da wirklich mitgeteilt wird!

    • Aabine17.12.2020 11:31 Uhr

      Richtigstellung - Pandemie ist Pandemie, Tote sind Tote, Überlastete Intensivstationen sind überlastete Intensivstationen und Ignoranten sind Ignoranten

    • gitti17.12.2020 15:50 Uhr

      subhash - wie kann man nur mit so großem selbstbewusstsein so einen riesigen schwachsinn verzapfen !!
      ein spruch dazu ist passend: corona macht die gescheiten nicht gescheiter und die dummen nicht dümmer - beide sind nur besser sichtbar.

    • Subhash17.12.2020 19:58 Uhr

      Es wird nicht richtiger, wenn man es wiederholt … - „Pandemie” ist dann, wenn die WHO eine ausruft. Das muss regional und auch national nicht relevant sein. Tote sind tot, aber woran sie gestorben sind, ist eine andere Sache (1), dass Intensivstationen überlastet sind, d. h. im Winter zu wenig Personal haben, war schon vor Corona so (2) und ist in Zeiten des Neoliberalismus ja auch gar kein Wunder, wirtschaftlich ist so eine Station, wenn 80% der Betten belegt sind, wie man hört, und wer hier ignorant ist, ist offensichtlich Ansichtssache (3). Ja, und die einschüchternden „Zahlen”, die einem um die Ohren gehauen werden, sind offensichtlich einfach Schwindel. Betrug. Lügen. (1) und (4)

      (1) Wenn eine Diabetikerin bei einem Verkehrsunfall stirbt, wird nicht er- und gezählt, sie sei an Diabetes gestorben, bei Corona ist das schon so, wenn nach dem Tod oder bis zu 28 Tagen vorher ein positiver PCR-Test erfolgt ist (Stichwort „mit und an”). Siehe https://kurier.at/chronik/oesterreich/ministerium-stellt-zaehlweise-bei-coronavirus-todesfaellen-um/400991600

      (2) https://www.rubikon.news/artikel/missbrauchte-intensivbetten

      (3) Bei der Fülle an (Des-)Information, mit der man heutzutage überschüttet wird, kann man niemanden vorwerfen, dass er nicht weiß, was man selbst weiß. Wobei dieses Wissen im gegenständlichen Fall ja nur eines vom Hörensagen sein kann. Es handelt sich also um Glauben, liebe Zeugin Coronas! Man glaubt dem oder jenem. Im Zweifelsfall hilft stets die Frage „Wem nützt’s?”, wem nützt also die fragliche Information? Das bedeutet nicht, dass sie falsch sein muss, wenn so ein Nutznießer*in gefunden wird, aber es bedeutet, dass es Interesse am Verbreiten dieser Information gibt.

      (4) https://respekt.plus/auswirkungen-der-massnahmen-zur-begrenzung-der-covid-19-pandemie/

    • Subhash17.12.2020 20:03 Uhr

      Wer nicht meiner Meinung ist, ist schwachsinnig? - Gibt’s auch Belege für die Betitelung als „Schwachsinn”? Oder sollte es ohnehin nur eine haltlose Beschimpfung sein, weil man nicht hören will, was ein anderer sagt?

    • StopHash17.12.2020 20:11 Uhr

      Schwurbelix - Unbedingt Lithium-Spiegel kontrollieren!

    • gitti19.12.2020 11:07 Uhr

      subhash - und die erde ist eine scheibe...
      nochmals: die dummen sind in dieser zeit besser sichtbar, auch wenn sie glauben, mit weisheit gesegnet zu sein

    • Subhash15.01.2021 11:08 Uhr

      Korrektur - „Übersterblichkeiten kann man auch nur finden, wenn man sich einzelne Wochen ansieht und nicht das ganze Jahr. Da gibt’s keine Übersterblichkeit, …” – Nach der hier in den Kommentaren kolportierten Kurier-Grafik schien das so zu sein. Die Statistik Austria meldet jetzt aber, dass es 2020 tatsächlich um 11% mehr Tote gab als im Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Die letzten beiden Wochen sind noch geschätzt, aber es wird sich da nicht mehr viel ändern. Es gibt also tatsächlich im Jahresmittel eine Übersterblichkeit in Österreich. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass damit nicht gesagt ist, woran die Leute starben.

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