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OÖ. Der Assistenzeinsatz des Bundesheeres in Oberösterreich wurde bis 31. März 2021 verlängert, um die Gesundheitsbehörden weiterhin beim Corona-Kontaktpersonen-Management zu unterstützen.

Symbolfoto (Foto: Militärkommando OÖ)
Symbolfoto (Foto: Militärkommando OÖ)

Anfang Juli starteten 25 Soldaten des Militärkommandos OÖ ihren Assistenzeinsatz in Oberösterreich. Steigende Corona-Infektionszahlen bedingen höhere Anforderungen an das Kontaktpersonen-Management. Um die Bezirkshauptmannschaften nachhaltig zu unterstützen, wurde der Assistenzeinsatz bis 31. März 2021 verlängert.

„Neben den internen Personalaufstockungen in den Krisenstäben ist für uns die Unterstützung des Bundesheeres wesentlich, um stets auch bei steigenden Infektionszahlen effektiv die Corona-Kontaktpersonen ausforschen und nachvollziehen zu können. Dies ist eine Aufgabe, die die Eindämmung Coronas überhaupt erst möglich macht. Daher möchten wir uns bei Verteidigungsministerin Klaudia Tanner für die Verlängerung des Assistenzeinsatzes des Österreichischen Bundesheers in Oberösterreich bedanken. Damit leisten wir eine wichtige Vorbereitung auf einen intensiven Herbst und Winter. Es ist klar: Nur gemeinsam – Land und Bund - können wir der Pandemie begegnen“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer und seine Stellvertreterin Christine Haberlander.

„Verantwortungsvolle Aufgabe“

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Die Soldaten des Bundesheeres sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Daher ist es für uns selbstverständlich, dem Land Oberösterreich die Unterstützung zukommen zu lassen, die es bei der Bewältigung der Herausforderungen, die die Coronakrise mit sich bringt, benötigt. Ich danke den Soldaten, die hier eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe zum Schutz der Gesundheit der Oberösterreicher erfüllen.“


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