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OÖ. Von 11. bis 14. Dezember finden in Oberösterreich die Antigen-Massentests für die breite Bevölkerung statt - Tips hat berichtet. Großer Knackpunkt sind die personellen Ressourcen. Das Land OÖ sucht daher freiwillige Helfer, um die Testungen abwickeln zu können. Freiwillige können sich unter www.teamoesterreich.at/toe/ oder unter www.treffpunkt-ehrenamt.at anmelden.

 (Foto: Alexander Kirch/Shutterstock.com)
(Foto: Alexander Kirch/Shutterstock.com)

„Wenn sich ein Großteil der Oberösterreicher testen lässt, können wir Infektionsketten brechen und somit die Virusverbreitung eindämmen. Die Großtestungen sind auch ein wichtiger Schritt für ein halbwegs vertrautes Weihnachtsfest im kleinen Kreis der Familie. Damit die Mammutaufgabe gelingt, braucht es nicht nur die Bereitschaft vieler Mitbürger, sich testen zu lassen, sondern vor allem auch viele Freiwillige, die bereit sind, mitzuhelfen. Fakt ist: Wenn alle zusammenarbeiten, können wir diese Massentests gemeinsam bewältigen“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer und Gesundheitsreferentin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander.

Helfer für organisatorische Aufgaben benötigt

Neben dem medizinischen Personal - Ärzte, Sanitäter oder Medizin-Studenten - für Testabnahmen braucht es auch das nötige Verwaltungspersonal für Anmeldung, Identifikation oder Information über das Ergebnis des Tests. Darüber hinaus wird auch Personal für Ordnerdienste oder für die Versorgung und den Nachschub benötigt.

Abwicklung über Team Österreich und Treffpunkt Ehrenamt

Freiwillige, die helfen wollen, können sich unter www.teamoesterreich.at/toe/ oder unter www.treffpunkt-ehrenamt.at anmelden. Sie bekommen dann eine Benachrichtigung per SMS. Bei der Registrierung werden bereits Anforderungen wie Ausbildung, Einsatzbereitschaft, usw. abgefragt. So hat das Rote Kreuz die Möglichkeit, die angemeldeten Personen punktgenau für das benötigte Aufgabenprofil herauszufiltern und zu kontaktieren. Helfer werden beim Einsatz über das Rote Kreuz versichert.

„Wir möchten uns schon jetzt bei allen bedanken, die mit ihrer freiwilligen Hilfe gemeinsam mit dem Land Oberösterreich dem Corona-Virus den Kampf ansagen“, so Stelzer und Haberlander.


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