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1.000 Euro Belohnung für Hinweise zur Ergreifung des Linzer Tierquälers

Nora Heindl, 25.03.2021 09:13

LINZ. Heute in der Früh, 25. März, wurden erneut Giftköder in der Hundezone Blumau gefunden. „Der Tiermörder, der in Linz sein Unwesen treibt, muss sofort aus dem Verkehr gezogen werden“, ist Vizebürgermeister und selbst Hundebesitzer Markus Hein erzürnt. Für Hinweise zur Ergreifung des Tierquälers ruft der FPÖ-Obmann insgesamt 1.000 Euro Belohnung aus.

Vizebürgermeister Markus Hein ist selbst Hundebesitzer. (Foto: Hein)
Vizebürgermeister Markus Hein ist selbst Hundebesitzer. (Foto: Hein)

„Dieses Scheusal darf nicht länger sein Unwesen treiben. Wir müssen den aktuell wütenden Tiermörder mit aller Konsequenz bekämpfen“, so der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister über die neuerlichen Giftköder-Funde in der Hundezone Blumau. Neben der Prämie für Hinweise zur Ergreifung des Täters, fordert er erneut, dass der Gesetzgeber bei Tierquälern und Tiermördern mit voller Härte durchgreift.

Für Hein ist klar: „Wir stehen gemeinsam gegen Tierquälerei. Deshalb loben wir diese Ergreifungsprämie aus, um tatkräftig bei der Tätersuche zu helfen. Der Linzer Ordnungsdienst ist bereits mit Sonderkontrollen in Hundezonen beauftragt. Auch die Polizei kontrolliert. Ich appelliere auch an alle Menschen und Tierfreunde: Sollten Sie dringende Verdachtsfälle beobachten, zögern Sie bitte nicht, die Polizei zu verständigen!“ Gleichzeitig ersucht er die Mitarbeiter des Geschäftsbereichs Stadtgrün und Straßenbetreuung, ganz genau in den Grünflächen auf mögliche Giftköder zu achten.


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