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LINZ. Mehr als 1.000 Stunden waren die Mitarbeiter der Stadt im Einsatz um nach dem vergangenen Sturm die Linzer Straßen und Gehsteige wieder aufzuräumen.

Symbolfoto (Foto: Valmedia/AdobeStock)
Symbolfoto (Foto: Valmedia/AdobeStock)

Die Unwetter, die vergangene Woche auch über Linz zogen und eine Spur der Verwüstung hinterließen, stellten die Mitarbeiter des städtischen Geschäftsbereiches Stadtgrün und Straßenbetreuung (SGS) vor eine große Bewährungsprobe. Mehr als 1.000 Stunden täglich stand ein etwa 150 Personen starkes SGS-Team im Dauereinsatz, um vor allem Straßen, Geh- und Radwege sowie Grünflächen zu reinigen und durch Ausschwemmungen hervorgerufene Verstopfungen zu beseitigen. Bereits in den frühen Morgenstunden nach dem ersten großen Unwetter begannen die Mitarbeiter des SGS mit den Aufräumarbeiten. Dabei standen unter anderen drei Großkehrmaschinen und 11 Kleinkehrmaschinen im Einsatz. 

Großeinsatz

Vor allem die Straßen, Grün- und Parkflächen der Landeshauptstadt wurden durch Sturm und Starkregen verunreinigt. Die großen Niederschlagsmengen führten im gesamten Stadtgebiet zu zahlreichen Ausschwemmungen und damit verbundenen Verlegungen von Banketten, Einläufen und Querrinnen mit Schotter. Besonders im Bereich Urfahr und Bauernberg waren zahlreiche Einsätze erforderlich. Teils heftige Sturmböen führten zu Schäden an Bäumen, von denen immer wieder Äste abgerissen wurden, die auf Grünflächen, Geh- und Radwege sowie Fahrbahnen fielen und für Behinderungen sorgten. Trotz des großen Einsatzes aller Mitarbeiter konnten die Auswirkungen des Unwetters nicht an nur einem Tag behoben werden, zumal bereits wenige Stunden später das nächste Gewitter über Linz hereinbrach.


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