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LINZ. Als Ausgleich für eine Rodung von zahlreichen Bäumen auf einem Privatgrundstück pflanzte die Stadt Linz auf dem gegenüberliegenden städtischen Grund zwischen Leonfeldner Straße und Friedhof Urnenhain 18 Bäume sowie 30 Ein-Meter-hohe Sträucher.

Klimastadträtin Eva Schobesberger (2.v.l.) begutachtete die Pflanzungen entlang des Geh- und Radweges beim Diesenleitenbach, die vom Maschinenring durchgeführt wurden. (Foto: Stadt Linz)

Auf einem Privatgrundstück am Diesenleitenbach wurden im vergangenen Jahr viele Bäume gefällt. Um hier einen Ausgleich zu schaffen, veranlasste die Stadt Linz, dass auf dem gegenüberliegenden städtischen Grund zwischen Leonfeldner Straße und Friedhof Urnenhain Pflanzungen durchgeführt wurden.

Im Auftrag der Abteilung GMT – Wasserbau wurden im Böschungsbereich des Baches 18 Bäume (u.a. Stieleiche, Hainbuche, Feldahorn) in einer durchschnittlichen Höhe von zirka drei Metern gepflanzt. Ebenso 30 ein Meter hohe Sträucher (Hartriegel, Kätzchenweide, Immergrüner Schneeballen).

Eva Schobesberger: Ruf nach Baumschutzgesetz

Die Gehölze wurden in der städtischen Baumschule produziert und durch die Abteilung SGS Nord angeliefert. Die Arbeiten führte der Maschinenring durch. „Unsere Mitarbeiter tun alles, um die städtischen Bäume zu pflegen, zu schützen und insgesamt das Stadtgrün auszubauen. Der Landtag ist aber gefordert, endlich ein Baumschutzgesetz zu erlassen, damit auch Bäume auf privaten Grundstücken nicht einfach gefällt werden können“, erklärt Klimastadträtin  Eva Schobesberger am heutigen Tag des Baumes. 


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