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Frau (54) erhielt im Linzer Kepler Klinikum irrtümlich Krebsdiagnose

Online Redaktion, 08.03.2026 08:45

LINZ. Einer Mühlviertlerin (54) soll im Linzer Kepler Klinikum irrtümlich eine Krebsdiagnose mitgeteilt worden sei. Ihre Patientenunterlagen waren verwechselt worden. 

Foto: Volker Weihbold
Foto: Volker Weihbold

Medienberichten zufolge wurde der Frau nach einer Untersuchung gesagt, dass sie Brustkrebs habe. Das stimmt aber nicht. Wie der ORF Oberösterreich berichtet, soll der Frau während des Gesprächs aufgefallen sein, dass ihr Vorname in den Unterlagen falsch geschrieben war.

Als die den Arzt darauf ansprach, soll dieser gesagt haben, dass es offenbar einen Fehler beim Namen gegeben habe. Die Verwechslung soll erst klar geworden sein, als die Patientin während des Gesprächs auch noch entdeckte, dass das Geburtsjahr in den Akten nicht ihres war. 

Das Kepler Klinikum bedauerte den Vorfall. Das Krankenhaus gerät damit ein weiteres mal in die Schlagzeilen: Wie im Jänner bekannt wurde, war einer anderen Frau im vergangenen Sommer irrtümlich die Gebärmutter entfernt worden. Mehr dazu hier: Frau wurde fälschlicherweise gesunde Gebärmutter entfernt

 

 


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