Mandela-Projekt: Internationale Friedensbildung in Linz
LINZ. Linz wurde zum Treffpunkt für Friedensbildung und Hochschulkooperation.

Nach dem ersten Linzer Bildungsprojekt zur Friedensbildung im Südkaukasus war die Expertise der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (PHDL) erneut gefragt. So war die PHDL Gastgeberin des internationalen Vernetzungstreffens zum Erasmus+-Hochschulprojekts „Mandela“ im Courtyard by Marriott Hotel in Linz.
Rund 50 Wissenschaftler und Projektpartner aus 16 Institutionen in Ghana, Äthiopien, Israel, Deutschland, Rumänien und Österreich nahmen daran teil. In Workshops entwickelten sie konkrete Ansätze, um Multilateralismus, Friedensbildung und kulturelle Diplomatie in der Hochschulbildung zu stärken.
„Bildung kann nur dann etwas bewegen, wenn sie Menschen dabei unterstützt, kritisch zu denken, Verantwortung zu übernehmen und sich für eine gerechte Gesellschaft einzusetzen“, betont Alfred Weinberger. Der Linzer Projektleiter brachte sich dabei maßgeblich mit dem didaktischen Modell VaKE (Values and Knowledge Education) ein.








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