Stadtrat Michael Raml lud zum Herbstempfang
LINZ. Rund 150 Gäste folgten der Einladung von Sicherheits und Gesundheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) zu seinem traditionellen Herbstempfang ins Neue Rathaus.

Im Mittelpunkt des Abends standen der persönliche Austausch und die Vernetzung über berufliche, institutionelle und politische Grenzen hinweg. Unter den Gästen befanden sich Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, von Einsatz- und Rettungsorganisationen, aus dem Gesundheitsbereich sowie aus vielen weiteren Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
„Durchs Reden kommen die Leute zusammen, dieser Grundsatz ist für mich der eigentliche Sinn meines Herbstempfangs. Gerade bei großen Herausforderungen sind interdisziplinäre Lösungen, persönliche Kontakte und die Bereitschaft, miteinander statt übereinander zu reden, besonders wichtig“, zieht Raml eine positive Bilanz.
„Linz wieder in Ordnung bringen“
In seiner Begrüßung ging Raml auf die Stimmung in Linz ein. Laut einer Umfrage unter 806 Wahlberechtigten seien 43 Prozent der Ansicht, dass sich Linz in die falsche Richtung entwickelt. „Wir leben in einer sehr lebenswerten Stadt. Wenn aber fast jeder zweite Linzer der Meinung ist, dass sich unsere Stadt in die falsche Richtung entwickelt, ist das ein ernstes Signal. Es gibt Bereiche, die nicht mehr so funktionieren, wie sich die Menschen das zu Recht erwarten. Ich habe mir deshalb ein klares Ziel gesetzt: Linz wieder in Ordnung bringen. Diese große Aufgabe können wir nur gemeinsam bewältigen“, so Raml.
Für einen passenden Rahmen sorgten eine herbstliche Jause und Verkostung österreichischer Weine durch das Weinhaus Wakolbinger. „Wenn aus einem Gespräch an diesem Abend ein neuer Kooperationspartner, eine gute Idee oder sogar eine neue Zusammenarbeit entsteht, dann hat mein Herbstempfang seinen Zweck erfüllt“, bedankte sich Raml abschließend bei seinen Gästen.








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