Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

OÖ. Die Fahrradsaison hat wieder begonnen. Auch wenn nach wie vor zuhause bleiben angesagt ist, muss man doch hin und wieder von A nach B kommen, sei es für den Einkauf oder auch für den Arbeitsweg. Welches Verkehrsmittel bietet sich dazu besser an, als das Fahrrad?

Der Umstieg aufs Rad schützt nicht nur das Klima, sondern ist auch gesund. (Foto: Kryvenok Anastasiia/Shutterstock.com)

„Mit Abstand und Vorsicht zu radeln, ist gesund, stärkt das Immunsystem und macht besonders bei frühlingshaftem Wetter Spaß. Außerdem werden keine schädlichen Verbrennungsgase freigesetzt“, rät Klima-Landesrat Stefan Kaineder, gerade jetzt das Rad zu nehmen.

Aber was, wenn der Staub vom letzten Jahr noch am Fahrrad haftet, die Ketten nach Schmieröl schreien oder ein fachgerechter Radservice ausständig ist? Oder jetzt der Zeitpunkt ist, um auf ein Fahrrad umzusatteln, aber keines im Keller steht? Kaineder hat dafür Tipps parat.

Hilfe vom Profi: Geöffnete Fahrradwerkstätten

Einige Fahrradwerkstätten bieten einen „kontaktlosen“ Reparatur-Service an, bei dem das Rad ohne Betreten der Werkstatt übergeben werden kann. Dafür einfach im Vorhinein mit der jeweiligen Werkstätte Kontakt per Telefon oder Mail aufnehmen, um eine Übergabe koordinieren zu können. Wegen der Ausnahmesituation kann es bei den Werkstätten zu geänderten Öffnungszeiten oder Wartezeiten kommen.

Den Frühjahrsputz am Rad selbst vornehmen

In Zeiten von Corona haben viele wieder mehr Luft und Lust Dinge selbst anzupacken. Das Rad fit für den Frühling zu machen bietet sich dabei an. Putzen, Ölen, kontrollieren, etc. Auf der Website des Klimabündnis OÖ wird gezeigt, mit welchen simplen Tricks das Fahrrad für die Saison vorbereitet werden kann und möglichst lange geschützt bleibt.

Unterstützung regionaler Fahrradbetriebe: Händler und Boten

Wer jetzt die Chance nutzen will, um Gewohnheiten zu ändern und auf das Fahrrad umzusatteln oder sich ein neues Bike zulegen möchte, hat ebenso die Möglichkeit. Regionale Fahrradhändler sind nicht untätig und bieten Lösungen an, damit Kunden zu ihrem Wunschrad kommen. Die meisten regionalen Betriebe stehen trotz der Krisenzeit zur Verfügung und beraten gerne telefonisch bzw. online. Oftmals wird das neue Fahrrad sogar bis vor die Haustüre zugestellt. Es gibt also auch hier keinen Grund, auf die Online-Riesen zurückgreifen zu müssen. „Benötigen Sie einen Abhol- oder Lieferservice? Versuchen Sie es doch mit einer CO2-neutralen Zustellung per Rad“, appelliert Kaineder.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden