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LINZ. Demenz ist die häufigste Ursache von Betreuungsbedürftigkeit, doch das Zusammenleben ist oft nicht leicht. Kommunikationsschwierigkeiten führen häufig zu Missverständnissen und beeinträchtigen das Wohlbefinden aller Beteiligten. Ein Kurs zeigt Angehörigen auf, wie sie mit dem Erkrankten besser kommunizieren können.

 (Foto: Robert Kneschke/Shutterstock.com)
(Foto: Robert Kneschke/Shutterstock.com)

„Demenz verändert das Leben der Betroffenen, ihrer Familien und bringt viele Herausforderungen mit sich“, weiß Helene Kreiner-Hofinger von der Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige in Linz.

Wie Angehörige mit dementen Menschen im Gespräch und bis zuletzt Wertschätzung und Beziehung aufrecht erhalten bleiben können, zeigt die dreiteilige P.A.U.L.A.-Kurs mit Referentin Jennifer Nieke ab Donnerstag, 15. April, im Caritas-Seniorenwohnhaus Karl Borromäus in der Harrachstraße 23. „Die Demenzexpertin zeigt Wege auf, wie man mit Erkrankten besser kommunizieren kann. Validation ist eine Methode, die Möglichkeiten des einfühlsamen Gesprächs aufzeigt, so dass sowohl bei Betroffenen als auch bei Pflegenden der Stress reduziert wird“, erklärt Kreiner-Hofinger. Ebenso gibt es in den Kursen Antwort auf spezifische Fragen. Durch den Zeitabstand zwischen den einzelnen Treffen kann zudem Gelerntes und Erfahrenes in der Praxis erprobt werden.

Kurstage: 15. April, 29. April und 20. Mai jeweils von 16.30 bis 19 Uhr. Anmeldung unter 0676/8776 2448 oder helene.kreiner-hofinger@caritas-linz.at.


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