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LINZ. Die Errichtung neuer Querungshilfen im Bereich der Unteren Donaulände soll die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen. Die Bauarbeiten dafür sind nun gestartet.

People on pedestrian crossings, on foot and by bicycle (Foto: trattieritratti/stock.adobe.com)
  1 / 2   People on pedestrian crossings, on foot and by bicycle (Foto: trattieritratti/stock.adobe.com)

Wegen der Errichtung des Hochhausprojektes „Quadrill“ am Linzer Tabakfabrik-Gelände kam es bisher im Bereich der Unteren Donaulände zu Einschränkungen, allen voran für querende Fußgänger und Radfahrer. Auf Initiative des Mobilitätsreferenten Vizebürgermeister Martin Hajart werden nun Verbesserungen für mehr Verkehrssicherheit umgesetzt. Der Stadt Linz entstehen dabei keine Kosten, die Verantwortlichen des Quadrills übernehmen diese.

„Die Maßnahmen erleichtern allen schwächeren Verkehrsteilnehmerinnen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, das Queren in diesem stark frequentierten Straßenzug. Mit den optimierten Querungsmöglichkeiten an der Unteren Donaulände ist für mehr Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden gesorgt“, informiert Hajart, der sich beim Lokalaugenschein selbst von den gestarteten Umbauarbeiten überzeugte.

Drei neue Querungshilfen

Die bestehende Mittelinsel wird auf Höhe der Gruberstraße mit Piktogrammen auf der Fahrbahn ausgestattet. Zusätzlich wird die Querungshilfe von einer Beleuchtung abgesichert, die die Lichtverhältnisse in den Abendstunden verbessert.

Der ampelgeregelte Übergang Untere Donaulände, der einen Schutzweg und eine Radüberfahrt markiert, wird wieder eingerichtet, damit Radfahrende das Areal der Tabakfabrik sicher erreichen können.

Ebenso wird mit der Neuerrichtung der Dreiecksinsel bei der Kreuzung Rechte Brückenstraße / Untere Donauinsel wieder eine ampelgesicherte Querungsstelle für Fußgänger und Radfahrende hergestellt.


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