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LINZ. Die zwei Linzer Caritas-Schulen für Sozialbetreuungsberufe laden am Donnerstag, 7. März, zum Tag der offenen Tür ein. Von 9 bis 14 Uhr gibt es am Schiefersederweg 53 die Möglichkeit, sich über die Fach- und Diplom-Ausbildung Familienarbeit bzw. Altenarbeit sowie den Vorbereitungslehrgang zu informieren. Alle Informationen rund um die Fachausbildung Behindertenbegleitung und Behindertenarbeit gibt es um 16.30 in der Caritas-Schule am Salesianumweg 3.

 (Foto: Daniela Gollner)
(Foto: Daniela Gollner)

Abwechslungsreich und persönlich erfüllend: So beschreiben Absolventen der Caritas-Schulen ihr heutiges Arbeitsleben. Warum sie sich für einen Sozialbetreuungsberuf inklusive Pflegeassistenz entschieden hat, bringt die ehemalige Schülerin Carmen auf den Punkt: „Es ist ein Beruf, der Sinn macht, wo das Miteinander und die Menschlichkeit zählen.“

Beim Tag der offenen Tür bekommen Interessierte am Vormittag am Schiefersederweg einen Einblick in den Unterricht. Anschließend gibt es Infovorträge zu den Ausbildungen Familienarbeit (10 Uhr) und Altenarbeit (11.30 Uhr) sowie zum Vorbereitungslehrgang (13 Uhr), einem Bildungs- und Orientierungsjahr für Jugendliche ab 16 Jahren und Menschen, die nicht Deutsch als Muttersprache haben. Außerdem laden die Schüler in die Gesundheitsstraße und zum Aktivierungsparcours ein. Zusätzlich gibt es individuelle Beratungsgespräche und Informationen zu den verschiedenen finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten.

Am Nachmittag ab 16.30 Uhr werden in der Caritas-Schule am Salesianumweg die zwei Fachausbildungen Behindertenbegleitung und Behindertenarbeit vorgestellt, die im September starten. Bei der Behindertenarbeit werden die Schüler innerhalb von zwei Jahren speziell für die pflegerische Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen qualifiziert. Bei der Behindertenbegleitung liegt der Ausbildungsschwerpunkt in der (päd)agogischen Begleitung von Menschen mit physischen und/oder psychischen Beeinträchtigungen.

„Besonders bereichernd auf ihrem Ausbildungsweg erleben die Schüler aller Ausbildungsschwerpunkte, dass sich Theorie und Praxis abwechseln und sie auf diese Weise die unterschiedlichsten Berufsfelder in vielen verschiedenen Praktikumsstellen kennen lernen“, sagen die beiden Schulleiteiterinnen Ursula Robausch-Weichhart und Cornelia Zefferer. „Erfreulich ist zudem, dass die Ausbildungen durch die Pflegestipendien vom Land OÖ (600 Euro pro Monat) oder vom Bund (1.400 Euro pro Monat) gefördert werden.“

Alle Infos zu den Schulen unter www.ausbildung-sozialberufe.at


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