LINZ. Nur 67 Minuten lang hielten sich die Bundesliga-Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg beim klaren 3:0-Heimerfolg über Tabellenschlusslicht Eisenerz/Trofaiach auf.
Dass die drei Punkte an diesem Abend nicht in Gefahr waren, wurde den Fans in der TEKAEF-Arena im Georg von Peuerbach Gymnasium schnell klar. In allen drei Durchgängen setzten sich die Gastgeberinnen rasch ab, im letzten sogar mit 14:0. Zwei „Küken“ in Startformation “Wir hatten einige sehr gute Phasen, in denen sehr viele Dinge, an denen wir zuletzt hart arbeiteten, klappten. Einige Bälle spielten wir aber nicht konsequent zu Ende. In Summe verschenkten wir pro Satz leichtfertig vier bis fünf Punkte“, findet Jirka Siller auch nach dem neunten Sieg in der laufenden Meisterschaft ein paar Haare in der Suppe. Der durch einen Mittelfußknochenbruch nach einem Squash-Umfaller in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkte Cheftrainer macht allerdings auch kein Hehl daraus, dass auch für ihn unter dem Strich nur die drei Körnderl zählten. „Noch dazu, wo wir zum ersten Mal mit zwei Sechzehnjährigen in der Startformation auftraten (Lara Brucker und Katharina Krepper, Anm.). Sie machten ihre Sache gut und wurden von ihren Teamkolleginnen bestens unterstützt.“ Nach dem gelungenen Auftakt in das neue Jahr gastiert Askö Linz-Steg in der zwölften Bundesligarunde beim TSV Hartberg (Sa., 24. Jänner, 17 Uhr).
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