LINZ. Ohne die Damen von FBC Askö Urfahr geht das Finalturnier der besten Drei um den österreichischen Hallenmeistertitel in Kremsmünster am 28. Februar und 1. März über die Bühne.
Trotz klarer 3:1-Erfolge gegen Askö Laakirchen und SU Nußbach, auch die Kirchdorferinnen verpassten den Finaleinzug, in der abschließenden Doppelrunde des Grunddurchgangs beendete das Team von Trainer Martin Weiß die Hallensaison nur auf Tabellenrang fünf. Weil zuvor die entscheidende Partie gegen den Zweiten FSC Wels 08 in drei Sätzen in die Hosen ging. Deutlich besser läuft es für die Askö-Mädels unter freiem Himmel. Mit 14 Punkten nach sieben Siegen und nur einer Niederlage führen Abwehrspielerin Karin Kempinger und ihre Spielgefährtinnen die Tabelle nach der Herbstmeisterschaft an.
Voller Angriff nach Abstieg In der letzten Doppelrunde ebenfalls zwei souveräne Siege feierten die Herren von FBC Askö Urfahr. Auf dem Weg in das Endspiel gegen Grunddurchgangssieger SU Freistadt wartet in der Vorschlussrunde Gastgeber TuS Kremsmünster. „Nach den klaren Drei-Satz-Erfolgen über Laakirchen und Vöcklabruck gehen wir mit viel Selbstvertrauen in das Turnier“, träumt die Mannschaft von Trainer Manfred Leitner sogar vom neunten nationalen Hallentitel in der Vereinsgeschichte. Nur zwei Punkte auf einen Nichtabstiegsplatz fehlten DSG UKJ Froschberg. „Es war knapper als erwartet. In den nächsten Jahren greifen wir voll an, um hoffentlich schon bald wieder in der höchsten Spielklasse Österreichs vertreten zu sein“, geben Coach Christoph Wildmann und die Spieler nicht auf.
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