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LINZ/KREMSMÜNSTER. Nichts mit dem ersten Einzug in ein österreichisches Hallenfinale seit sechs Jahren wurde es für die Faustball-Bundesligaherren von FBC Askö Urfahr.
 

  1 / 2   Die Mädels von Sportunion Arnreit setzten sich im Endspiel gegen FSC Wels 08 durch. Foto: Manfred Lindorfer
Als Dritter des Grunddurchganges bekam es die Mannschaft von Langzeit-Trainer Manfred Leitner in der Vorschlussrunde mit Gastgeber TuS Raiffeisen Kremsmünster zu tun, gewannen den ersten Satz mit 12:10 und gingen dennoch als Verlierer in fünf Durchgängen vom Parkett. In den beiden letzten machten die Urfahraner insgesamt nur sieben Punkte. „Wir waren einfach nicht gut genug und hätten auch in den ersten drei Sätzen besser spielen müssen“, gibt der enttäuschte Leitner zu.   FBC-Frauen durften nicht   Erst gar nicht in die Titelentscheidung eingreifen konnten die Frauen von FBC Askö Urfahr. Nach sieben Niederlagen und nur neun Siegen standen am Ende die verpasste Qualifikation für das Finalturnier der besten Drei und der enttäuschende fünfte Tabellenplatz zu Buche.   Zum österreichischen Damenmeister kürte sich Sportunion Raiffeisen Dialog Telekom Arnreit mit einem 4:2-Finalerfolg über FSC Wels 08. Mit demselben Ergebnis setzte sich im Endspiel der Männer TuS Kremsmünster gegen Grunddurchgangssieger Sportunion Compact Freistadt durch. Obwohl die Mühlviertler bereits 2:0 führten. Alle Detailergebnisse unter www.oefbb.at

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