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Ein packendes Duell auf Augenhöhe lieferten sich Askö Linz-Steg und SVS Post auch im zweiten Aufeinandertreffen in der laufenden Bundesligameisterschaft.

Stark spielten Katharaina Krepper (l.) und Co. auf Wiener Parkett. Foto: PLOHE
Stark spielten Katharaina Krepper (l.) und Co. auf Wiener Parkett. Foto: PLOHE

Wie schon beim ersten Mal auf Linzer Parkett setzten sich die Schwechaterinnen auch diesmal in fünf Sätzen durch. Obwohl Katharina Krepper und ihre Kolleginnen neuerlich einen starken Auftritt hinlegten, reichte es wieder nicht zu einem Erfolg über den Serienmeister und Tabellenführer.

Hellwach nach langem Stau

Obwohl sich die Askö-Ladies auf der Anreise zum Spielort in Wien-Brigittenau durch einen nervenaufreibenden Stau auf der Westautobahn bei Melk kämpfen mussten, gingen sie hellwach in die Partie und entschieden zwei der ersten drei Sätze für sich. Nach Verlust des vierten musste der fünfte Aufschluss über Sieg und Niederlage geben. Zwei Stunden und vier Minuten waren gespielt, als die Gastgeberinnen den Ball zum 15:11-Endstand setzten. „In dieser Form ist SVS neuerlich Titelkandidat Nummer eins. Wir haben alles versucht und arbeiten hart weiter, um in den Playoffs zurückschlagen zu können“, verspricht der Linzer Cheftrainer Jirka Siller.

Mit einer Doppelrunde startet das Askö-Team in das neue Jahr. Gegner sind daheim TSV Hartberg (Sa., 16. 1., 19 Uhr) und auswärts Tirol Volleys (So., 17. 1., 16 Uhr). www.volleyball-linz.at


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