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Gleich in der ersten Playoff-Runde einen herben Rückschlag in seinen Viertelfinalambitionen einstecken musste der HC LINZ AG. Gegen Schwaz Handball Tirol setzte es eine 23:26-Heimniederlage.

Unter Zugzwang steht der HC LINZ AG (l. Goran Sarenac). Foto: Wolfgang Pichler
Unter Zugzwang steht der HC LINZ AG (l. Goran Sarenac). Foto: Wolfgang Pichler

Dabei erwischte die Mannschaft von Chefcoach Nermin Adzamija den besseren Start und schoss bis zur zehnten Minute einen Drei-Tore-Vorsprung heraus. Nach einer Viertelstunde begann sich das Blatt zu wenden. Mit dem weißrussischen Torhüter Aliaksei Kishov als sicheren Rückhalt übernahmen die Gäste immer mehr das Kommando und lagen zur Pause 13:9 voran.

Nach dem 13:21 aus Sicht der Heimischen (48.) war das Match so gut wie entschieden. Doch die „Stahlstädter“ bäumten sich noch einmal auf, stellten auf eine 4:2-Abwehr um und kamen auf 21:23 heran. Zumindest der Ausgleich wollte in den letzten vier Spielminuten aber nicht mehr gelingen. Ein Doppelpack von Hleb Harbuz bracht die endgültige Entscheidung zugunsten der Tiroler, die mit vier Punkten Vorsprung auf Westwien in der Playoff-Tabelle deutlich voran liegen.

Drei Partien in sieben Tagen

Vom enttäuschenden Auftakt im Unteren Playoff erholen sollte sich der HC LINZ AG spätestens im Auswärtsspiel gegen Bruck am kommenden Samstag, 20. Februar. Bereits zwei Tage später geht es vor heimischem Publikum gegen Österreichs Juniorenauswahl des Geburtsjahrganges 1996 (Mo., 22. 2., beide 19 Uhr). Die dritte Partie binnen sieben Tagen bestreiten die Linzer bei der Spielgemeinschaft Bärnbach/Köflach (Fr., 26. 2., 17.30 Uhr). www.hla.at


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