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LINZ. Trotz einer 23:29-Heimniederlage gegen den SC kelag Ferlach steht der HC LINZ AG im Viertelfinale der Handball Liga Austria.

Klemens Kainmüller steht mit dem HC LINZ AG im Viertelfinale. Foto: Wolfgng Pichler
Klemens Kainmüller steht mit dem HC LINZ AG im Viertelfinale. Foto: Wolfgng Pichler

„In einer vor allem in körperlicher Hinsicht sehr intensiven Partie fiel der Sieg der Gäste am Ende zu hoch aus. Unsere kämpferische Leistung war in Ordnung, mit der Chancenauswertung hadern wir aber ein wenig“, gibt der zweifache Torschütze Dominik Ascherbauer zu.

Viele technische Fehler

Im ersten Durchgang hatten die Gastgeber mit einer Torflaute zu kämpfen und leisteten sich auch zahlreiche technische Fehler. Nach der Pause agierte die Sieben von Cheftrainer Manuel Gierlinger zumindest kurzfristig erfolgreicher und schaffte durch Philipp Preinfalk sogar den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 16:16 (38.). Beim Stand von 18:18 drängten die Linzer auf die erste Führung im Spiel, zwei Abspielfehler in Folge machten dieses Vorhaben aber zunichte und plötzlich führten wieder die Kärntner mit zwei Toren.

In der Schlussphase zeigten sich bei den „Stahlstädtern“ Auflösungstendenzen und an eine Wende war somit nicht mehr zu denken.

Letzter Auftritt in Tirol

Die letzte Partie der Qualifikationsrunde spielt der HC LINZ AG am Freitag, 20. April, ab 19.30 Uhr bei Sparkasse Schwaz Handball Tirol. Bei einem Sieg winkt Tabellenplatz eins, im Fall einer Niederlage steht vor der Ausscheidungsphase Rang drei zu Buche. „Wir bereiten uns intensiv auf dieses Duell vor und werden Vollgas geben“, verspricht Ascherbauer.

Gegen den Abstieg spielen müssen die steirischen Klubs HSG Graz und HC Bruck.

http://www.hclinz.at/at/startseite/index.html


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