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LINZ/OEDT. Einen Prestigeerfolg bei seinem Ex-Klub ASK St. Valentin mit Sohn Sebastian feierte Donau-Trainer Harald Gschnaidtner. Der Spitzenreiter aus Kleinmünchen landete einen klaren 4:1-Sieg.

Einen Doppelpack für Edelweiß Linz schnürte Ivica Jurinovic (l.) gegen den SC Marchtrenk. Foto: Meier

In die Schützenliste trugen sich Matej Vidovic, Adilaid Dizdarevic, Nenad Vidackovic und Edwin Skrgic beziehungsweise Sommer-Neuzugang Manuel Pichler mit dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer ein.

Lederhosen ausgezogen

Ordentlich krachen ließ es auch Doublegewinner Oedt im Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht Bad Ischl. Die im Herbst noch ungeschlagene Mannschaft von Trainer Herbert Panholzer nahm die noch sieglosen Gäste nach allen Regeln der Fußballkunst auseinander, zog den Salzkammergut-Kickern die Lederhosen aus und feierte einen 5:1-Erfolg. Als Doppeltorschütze fiel Radovan Vujanovic auf. Die weiteren Treffer der Heimischen besorgten Mario Reiter und Manuel Schmidl. Der Bad Ischler „Kaiserjäger“ David Kozak traf zum 1:0 für Vujanovic und seine Spielkameraden in das eigene und somit falsche Gehäuse.

Elf Tore in zwei Heimspielen

Den zweiten Kantersieg vor heimischem Publikum in Folge feierte Edelweiß. Nach dem 6:0 gegen Bad Ischl fertigte die Elf von Andreas Gahleitner den SC Marchtrenk nach Rückstand mit 5:1 ab. „Wir hatten ein klares Chancenplus, insgesamt ein verdienter Sieg. Man hat gesehen, dass beim Gegner viele Spieler fehlten“, relativiert der Cheftrainer. Für die Linzer trafen Ivica Jurinovic per Doppelpack, Thomas Winkler, Roland Hinterreiter und Philipp Frühwirth.

5./6. Oktober:  Askö Donau – Gmunden (Fr., 19), Grieskirchen – Askö Oedt (Sa., 15), St. Martin/M. – SU Edelweiß (16)


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