Dominik Pühringer: „Die Motivation ist, dass ich Profi werden will“
LINZ. Im Gespräch mit Tips hat U18- und U20-Nachwuchsstürmer Dominik Pühringer von seinem Alltag erzählt.

Tips: Wie bist du zum Eishockey gekommen? Gab es einen bestimmten Auslöser?
Dominik Pühringer: Ich habe früher mit meinem Papa öfters am Teich Eishockey gespielt und dann bin ich in die Unterstufe gekommen. Da hat ein Freund von mir schon Inline-Hockey gespielt. Dann haben wir gemeinsam beschlossen, dass wir zusammen Eishockey probieren wollen, weil wir uns auch immer die Black Wings-Spiele angesehen haben. Mir hat einfach das Körperliche so gut gefallen und dass es so schnell ist.
Tips: Gibt es noch etwas, was dir von Anfang an besonders gut gefallen hat? Was gefällt dir jetzt aus Spielersicht am meisten?
Pühringer: Mir gefällt es sehr, dass wir in ganz Österreich und auch in anderen Ländern herumkommen aufgrund der Spiele. Wir sind jedes Wochenende unterwegs und da gibt es auch längere Strecken, die wir fahren müssen. Da kommt man schon viel herum.
Tips: Wie sieht dein Alltag aus? Wie oft trainierst du in der Woche?
Pühringer: Insgesamt habe ich acht Mal pro Woche Training. Das heißt, Montag und Freitag ist Abendtraining. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der Früh und am Abend. Da haben wir immer Trocken- und Eistraining. Und am Wochenende kommen dann auch die Spiele dazu. Ab und zu sind diese auch unter der Woche, das heißt, wir müssen früher von der Schule weg oder gar nicht in die Schule gehen.
Tips: Hast du von Anfang an gewusst, dass du Stürmer werden willst?
Pühringer: Ja. Ich bin in den letzten zwei Jahren viel gewachsen, vorher war ich immer einer der kleineren Spieler. Und auch nicht der Bulligere, also Verteidiger wäre nicht die gelegene Position gewesen. Außerdem gefällt mir das viele Eislaufen mehr.
Tips: Was ist das Wichtigste beim Training? Worauf achtest du besonders?
Pühringer: Das Wichtigste ist die Einstellung, dass man jeden Tag und bei jedem Training besser werden will und dass man immer Vollgas gibt. Die Motivation ist, dass ich Profi werden will. Das ist auch der Grund, warum ich soviel Zeit investiere.


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