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LINZ. Mitte Februar zog sich LASK-Innenverteidiger Petar Filipović einen Bänderriss im rechten Sprunggelenk zu. Seit Montag, 15. März befindet er sich wieder im Mannschaftstraining.

LASK-Profi Petar Filipovi? mit LASK-Physiotherapeut Markus Morbitzer (v. l.)(Foto: LASK)
LASK-Profi Petar Filipovi? mit LASK-Physiotherapeut Markus Morbitzer (v. l.)(Foto: LASK)

„Die ersten Tage waren vor allem mental nicht ganz einfach. Das ist aber immer so, wenn man eine Verletzung erleidet“, berichtet Petar Filipović, der in den vergangenen Wochen gemeinsam mit der medizinischen Abteilung der Linzer hart am Comeback gearbeitet hat. „Obwohl ich während der Reha kurzzeitig durch eine Knochenhautentzündung gebremst wurde, verlief alles nach Plan. Mein Dank geht an unsere Medizin-Abteilung, die hervorragende Arbeit geleistet hat. Bei ihnen fühlt man sich sehr gut aufgehoben.“

Meistergruppe

Seit Montag, 15. März befindet sich der 30-jährige gebürtige Hamburger wieder im Mannschaftstraining und hofft, bald wieder einsatzfähig zu sein. „Der Plan sieht es vor, dass ich in der Meistergruppen-Phase wieder voll belastbar bin. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es klappt.“ Das wird auch LASK-Trainer Dominik Thalhammer freuen, denn die Spiele nach der Punkteteilung sind quasi K.O.-Duelle.

„Nach dem Grunddurchgang haben wir noch zehn Spiele. Wir müssen dabei Woche für Woche gegen die stärksten Mannschaften der Liga antreten. Deswegen ist es gut, wenn unser Trainer aus dem Vollen schöpfen kann. Ich persönlich freue mich sehr auf die restlichen Saisonspiele. Jeder Fußballer will sich mit den besten messen, so auch ich.“

Aus Fehlern lernen

An die Spiele der Meistergruppe der vergangenen Saison haben die Linzer keine guten Erinnerungen. Dabei stürzten die Athletiker, die nach dem Grunddurchgang noch Erster waren, auf den vierten Tabellenrang ab. „Wir müssen aus den Fehlern der letzten Saison lernen und uns so vorbereiten, dass uns ein Einbruch nicht mehr passiert.“ Dass der Meistertitel nur über Red Bull Salzburg führt, ist für so ziemlich jeden Fußball-Experten klar. Auch für Filipović. „Salzburg ist der große Favorit auf den Bundesligatitel. Dahinter wird es spannend. Wir wollen auf alle Fälle um einen internationalen Startplatz kämpfen.“

Cup-Finale

Während der Meistertitel nur schwer zu erreichen sein wird, glaubt der Innenverteidiger an eine reelle Chance auf den Cup-Sieg. Dort treffen die Linzer im Finale auf das Team von Red Bull Salzburg. „Auch wenn wir als Außenseiter in das Finale gehen werden, glaube ich dennoch, dass wir eine Chance auf den Cupsieg haben. Der ganze Verein brennt auf diesen Titel. Wir wollen Historisches schaffen und uns sowie auch unsere treuen Fans für eine tolle Saison belohnen.“


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