LASK kämpft sich gegen Ried ins Cup-Viertelfinale
LINZ. Der LASK steht nach einem 5:4 gegen die SV Ried im Viertelfinale des ÖFB-Cups. Xavier Mbuyamba rettete die Linzer in der Nachspielzeit mit dem 3:3 in die Verlängerung.

Vor 13.901 Zuschauern in der Raiffeisen Arena bestimmte der LASK die erste Hälfte, nutzte seine Chancen aber nicht. Ried ging mit dem ersten kontrollierten Angriff in Führung: Maart traf in der 37. Minute zum 0:1.
Kurz nach der Pause erhöhte Thelin nach einem Konter auf 0:2 (47.). Tornich verkürzte per Kopf (51.), ehe Maart den alten Abstand wiederherstellte (76.).
Mbuyamba rettet den LASK
Die Linzer gaben nicht auf. Ljubicic köpfelte nach einem Eckball und einem Lattentreffer zum 2:3 ein (84.). In der dritten Minute der Nachspielzeit traf Mbuyamba aus rund 20 Metern zum Ausgleich.
Auch in der Verlängerung drängte der LASK auf den Sieg. Torhüter Jungwirth bewahrte seine Mannschaft bei einem Rieder Konter vor einem erneuten Rückstand. Usor brachte die Linzer schließlich erstmals in Führung (111.). Adeniran erhöhte auf 5:3 (119.). Pomers Treffer zum 5:4 in der Nachspielzeit änderte nichts mehr am Aufstieg. Damit bleibt der LASK im Rennen um die Titelverteidigung.
Cheftrainer Didi Kühbauer sagte nach dem Spiel: „Wir haben nie aufgegeben. Es war ein Sieg der Leidenschaft, ein Sieg der Arbeit. Wir hätten es uns mit mehr Effizienz leichter machen können.“








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