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LINZ. Nach der Bürgerbefragung stand fest: die Eisenbahnbrücke wird durch eine neue Brücke ersetzt. Nun steht auch der Abrisstermin und weitere Schritte fest - doch es regt sich Widerstand.

Die Eisenbahnbrücke Foto: Weihbold
Die Eisenbahnbrücke Foto: Weihbold

Der Abriss der Eisenbahnbrücke soll nun im Mai 2016 beginnen. Mit den Vorarbeiten kann schon früher losgelegt werden: Durch die mehrheitliche Zustimmung im 2. Gemeinderat können nun sämtliche zur Planung und Umsetzung erforderlichen Ingenieurleistungen beauftragt werden. Diese umfassen unter anderem die gesamte Architekten- und Tragwerksplanung, diverse Sonderplanungen, Prüfstatik sowie die örtliche Bauaufsicht. 2020 soll die neue Brücke stehen. Die WKO fürchtet nun ein Verkehrschaos in Linz. „Falls noch die B3 Steyregger Brücke oder die Nibelungenbrücke durch Unfälle oder Sanierungen ausfallen, haben wir einen völligen Verkehrsinfarkt in Linz“, befürchtet Klaus Schobesberger, Obmann der WKO Linz-Stadt, auch im Hinblick auf die Sanierung der Voest-Brücke. Nun schließt sich auch die FPÖ der WKO an und fordert, ein zumindest vorrübergehende Weiterbestehen der Eisenbahnbrücke.


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