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LINZ/WIEN. Der Staatspreis „Unternehmen für Familien 2016“ wurde in Wien vergeben. Gleich drei der begehrten Preise - von fünf möglichen - gingen nach Oberösterreich, darunter an die Johannes Kepler Universität Linz.

Familienministerin Sophie Karmasin überreichte Margit Waid, Christine Hiebl, Sandra Nuspl und Daniela Schagerl (alle Gender & Diversity Management der JKU, v. l.) den Preis. Foto: Harald Schlossko/bmfj

Insgesamt 65 Einreichungen gab es und Oberösterreich holte den Hattrick: Die Johannes Kepler Universität, die Rosenbauer International AG und das Landeskrankenhaus Freistadt wurden für ihre herausragende familienfreundliche Personalpolitik mit dem Staatspreis geehrt. Zudem gingen gleich drei zweite Plätze nach Oberösterreich. Diese große Anzahl zeige, „wie familienfreundlich viele Unternehmen in Oberösterreich bereits agieren“, ist Familienreferent Vize-Landeshauptmann Manfred Haimbuchner stolz auf das Abschneiden.

Die Johannes Kepler Uni gewann den Staatspreis in der Kategorie „Öffentlich-rechtliche Unternehmen/Institutionen“. Ein breites Angebot wird den Bediensteten und Studierenden an der Linzer Uni geboten. Karenzierte Beschäftigte werden stark miteingebunden, flexible ganztägige Kinderbetreuung und eine Krabbelstube sind eingerichtet. „Man merkt die Zufriedenheit und es gibt einfach eine ganz andere Möglichkeit, sich darauf zu konzentrieren, warum man eigentlich auf der Uni ist“, so Margit Waid, Leiterin des Gender & Diversity Management der JKU mit riesiger Freude über die hohe Anerkennung.

Überreicht wurden die Preise von Familienministerin Sophie Karmasin. „Diese Familienfreundlichkeit kommt den Kindern, Familien und letztendlich unserem Land zugute. Ich freue mich, dass die Unternehmen soviele gute und innovative Ideen haben.“


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