VKB-Bank bilanziert mit solidem Plus
LINZ/OÖ. Auf ein gutes Geschäftsjahr blickt die VKB Bank zurück. Vor allem das Wohnbaugeschäft konnte ausgebaut werden.

„Unter den Rahmenbedingungen können wir ein positives Ergebnis vorlegen. Die VKB ist stolz, weiterhin eine sichere und kapitalstarke Bank zu sein“, so VKB-Generaldirektor Christoph Wurm.
Plus zehn Prozent beim Wohnbaugeschäft
Ausgewogen war das Primärgeschäftsvolumen mit 2,35 Milliarden Euro Einlagen (plus 4,2 Prozent) und rund 2,24 Milliarden Euro Kreditvolumen (plus 1,5 Prozent). Beim Wohnbaugeschäft punktete die VKB mit fast plus zehn Prozent auf 946 Millionen Euro.
Prognosen verbessert
Beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) wurde eine Steigerung von plus 2,6 Prozent auf auf 12,9 Millionen Euro erzielt. Damit haben sich VKB-Prognosen, die einen Ergebnisrückgang sahen, aufgrund positiver Entwicklungen im zweiten Halbjahr nicht bewahrheitet. „Die Konjunktur 2016 war zwar positiv, aber nicht stürmisch. Diese positive Energie müssen wir 2017 mitnehmen“, so Wurm.
Beim Betriebsergebnis gab es ein leichtes Minus von 4,25 Prozent auf 18,6 Millionen Euro, was auf den Rückgang bei den Zinserträgen zurückführt wird. Die überdurchschnittlich hohe Kernkapitalquote von 16,3 Prozent unterstreiche weiterhin die Stabilität und Sicherheit der heimischen Regionalbank, so Wurm.
Die VKB zählt aktuell 34 Filialen und rund 500 Mitarbeiter.


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