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OBERÖSTERREICH. Der strenge Winter in Südeuropa macht es Gemüseliebhabern heuer nicht leicht. Starkregen, Schnee und Frost haben Auswirkungen auf Preis und Menge des Importgemüses.
 

Max Hiegelsberger und die Vielfalt des heimischen Wintergemüses. Foto: Land OÖ/Stockinger
Max Hiegelsberger und die Vielfalt des heimischen Wintergemüses. Foto: Land OÖ/Stockinger

Die Verteuerung der Ernte ist nach wie vor bei Salat und Fruchtgemüse spürbar. „Die Zeit bis zu den ersten heimischen Radieschen muss nicht mit teuerer Importware überbrückt werden. Heimische Sorten aus dem Lager sind noch voll verfügbar und unsere heimischen Produzenten sorgen auch in dieser Jahreszeit für Vielfalt am Teller“, sagt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, der weiters erklärt: „Saisonalität und Kochen liegen im Trend und Oberösterreich füllt die Kühlschränke zu jeder Saison. Der heimische Gemüsebau setzt der Kreativität in der Küche keine Grenzen“. Neben den Klassikern des Kohl- und Wurzelgemüses sorgen die oberösterreichischen Gemüsebbauern zunehmend für Abwechslung und Innovation. So haben Süßkartoffeln, Topinambur und Asia-Salate ihren Weg auf die heimischen Äcker gefunden und auch in Vergessenheit geratene Gemüsesorten wie Schwarzwurzeln erleben eine Renaissance.


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