LH Stelzer begrüßt strengere Grenzkontrollen und Reisewarnungen
OÖ. In Oberösterreich häufen sich die Corona-Infektionen mit Auslandsbezug von Rückkehrern. Landeshauptmann Thomas Stelzer warnt vor Reisen in Risikogebiete und begrüßt die angekündigten Maßnahmen der Bundesregierung.

In den letzten 14 Tagen gab es in Oberösterreich über 30 Corona-Infektionen von Rückkehrern, überwiegend aus dem Balkan. Infektionen von Kontaktpersonen dieser Rückkehrer sind hier noch nicht enthalten. Im Innviertel gibt es sogar einen Cluster mit 24 infizierten Personen innerhalb einer Großfamilie aus dem Balkan stammend.
„Nicht in Risikogebiete reisen“
„Jetzt ist daher nicht die Zeit in Risikogebiete zu reisen. Wir müssen alles unternehmen, damit der Virus nicht noch stärker aus dem Ausland eingeschleppt wird“, begrüßt Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer die angekündigten Maßnahmen der Bundesregierung.
So sollen die Grenzkontrollen zu Slowenien und Ungarn massiv verstärkt werden. Für Einreisende oder Rückkehrer aus Rumänien, Bulgarien und aus Republik Moldau ist eine 14-tägige Quarantäne verpflichtend oder ein negativer Corona-Test vorzulegen.


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