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OÖ. Dass das Land Oberösterreich gemäß den Empfehlungen des Bundes die über 80-Jährigen vorrangig impft, ist für den OÖ Seniorenbund ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber der älteren Bevölkerung und gesundheitspolitisch klug.

Landesobmann LH a.D. Josef Pühringer (l.) und Landesgeschäftsführer Franz Ebner (Foto: OÖ Seniorenbund)

„Das Durchschnittsalter der verstorbenen Corona-Patienten liegt bei etwa 82 Jahren. Um eine hohe Mortalität zu vermeiden, muss genau diese Altersgruppe bei der Erstellung der Impfreihenfolge priorisiert werden. Seit Beginn der Pandemie ist es uns ein Anliegen, dass die über 80-Jährigen in besonderem Maße geschützt werden. Wie sich herausgestellt hat, kann einzig und alleine mit der Impfung ein vollständiger Schutz gewährleistet werden“, begrüßt der OÖ Seniorenbund mit Landesobmann LH a.D. Josef Pühringer und Landesgeschäftsführer Mag. Franz Ebner das Vorgehen im Zusammenhang mit der Priorisierung der über 80-Jährigen.

Selbstverständlich müsse das Land weiterhin alles Menschenmögliche in Bewegung setzen, dass auch weitere Personen- und Altersgruppen die Chance bekommen, eine Impfung zu erhalten. Pflegende Angehörige, Personen mit Vorerkrankungen, … - die Liste jener, die rasch eine Immunisierung erhalten sollen, sei lang. Natürlich müssten auch Ärzte und das Pflegepersonal rasch geimpft werden, da sie ständig in Kontakt mit den betroffenen Personen sind.


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