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LINZ. Die beiden Linzer ÖAMTC-Teams waren im vergangenen Jahr nahezu im Dauereinsatz und verzeichneten sowohl bei Pannenhilfen als auch bei Kontakten direkt am Stützpunkt ein deutliches Plus im Vergleich zum Jahr 2020.

Manuel Mitterhuber, Leiter des ÖAMTC-Standortes Linz-Urfahr (Foto: ÖAMTC)
  1 / 2   Manuel Mitterhuber, Leiter des ÖAMTC-Standortes Linz-Urfahr (Foto: ÖAMTC)

Mehr als 99 Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer der beiden Linzer ÖAMTC Standorte durchschnittlich im vergangenen Jahr aus und halfen somit insgesamt 36.366 Mal weiter - ein Plus von sieben Prozent gegenüber 2020. Hinzu kamen 10.556 Abschleppungen. „Etwa 35 Prozent aller Einsätze im vergangenen Jahr entfielen auf schwache, leere oder defekte Batterien. Ungefähr acht Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, etwa 7,5 Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In rund fünf Prozent der Fälle mussten die Pannenfahrer irrtümlich versperrte Autotüren öffnen“, erklärt Manuel Mitterhuber, Leiter des ÖAMTC-Standortes in Linz-Urfahr.

Ein leichtes Plus verzeichneten die beiden Teams auch bei den stationären Pannenhilfen – 33.432 größere und kleinere Probleme mit dem Fahrzeug wurden 2021 direkt an den Stützpunkten behoben. Außerdem wurden noch 110.683 persönliche Beratungsgespräche und Überprüfungen durchgeführt.

Somit halfen die Gelben Engel des ÖAMTC in Linz im Jahr 2021 191.037 Mal weiter und damit um 13,63 Prozent öfter als 2020.


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