"Denke global, handle lokal": Klimabildungsoffensive im Linzer Magistrat
LINZ. Linz will bis 2024 klimaneutral werden und setzt dazu unterschiedliche Maßnahmen. Neben der Sensibilisierung der Bevölkerung gehört auch die Weiterbildung der Magistratsmitarbeiter im Klimaschutz dazu.

Die Stadtregierung hat dazu in der letzten Sitzung Budgetmittel in Höhe von 30.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Via E-Learning soll den Mitarbeitern grundlegendes Wissen zum Thema Klimaschutz vermittelt werden, etwa die Hintergründe zur globalen Klimaerwärmung, notwendige Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität sowie spezifische Ansätze der Landeshauptstadt Linz. Zudem finden Workshops und Vorträge von Klimaexperten statt, welche die Magistratsmitarbeiter in ihren Arbeitsbereichen für den Klimaschutz qualifizieren.
Klimabildungsoffensive „Denke global, handle lokal“
„Die Stadt Linz verschreibt sich selbst dem Ziel, bis zum Jahr 2040 als Kommune klimaneutral zu werden. Deshalb bedarf es zur Erledigung aller städtischen Aufgaben auch einer konkreten, arbeitsbezogenen Sensibilisierung der Mitarbeiter, um klimafreundlich zu agieren“, sagt Personalreferentin Vizebürgermeisterin Tina Blöchl über die Klimabildungsoffensive „Denke global, handle lokal“.
Handwerkszeug, um Beitrag zur Klimaneutralität zu leisten
Bei allen laufenden und neuen Projekten des Magistrats stehe bereits der Klimaschutz und die Schonung von Ressourcen im Fokus. „Die neuen Weiterbildungsangebote verschaffen allen Mitarbeitern das Handwerkszeug, um durch ihre tägliche Arbeit den notwendigen Beitrag zur Klimaneutralität der Stadt Linz leisten zu können“, so Blöchl weiter.


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