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LINZ. Die Bewohner der Pflegeeinrichtung des insolvent gewordenen Vereins „Elfenland“ sind mittlerweile übersiedelt. Für 12 Senioren wurde ein Platz in den städtischen Pflegeheimen gefunden, 15 weitere wurden auf die für sie zuständige Bezirke verteilt. Für weitere 12 Personen konnte eine andere Betreuungslösung gefunden werden, wie die Stadt Linz mitteilt.

Die Bewohner eines Pflegeheims, dessen Betreiber insolvent geworden war, konnten mittlerweile alle mit Hilfe der Stadt Linz in andere Pflegeeinrichtungen übersiedelt werden bzw. wurden alternative Lösungen für sie gefunden. (Foto: Peter Atkins/stock.adobe.com)

Nun also doch: nach der Insolvenz des Vereins „Elfenland - Betreuung und Pflege“ war erst nicht klar, wie es für die Bewohner des Heims für betreubares Wohnen in der Friedrichstraße in Linz-Urfahr weitergeht. Auch war vorerst nicht fix, dass das Heim schließen wird, wie der Masseverwalter im Gespräch mit Tips sagte.

Alle 39 Senioren übersiedelt

Mittlerweile wurde das Heim geschlossen, bereits im Vorfeld hatte die Stadt Linz für diesen Fall ihre Unterstützung zugesichert. In Kooperation mit dem Masseverwalter, den Angehörigen der Bewohner, der Sozialabteilung der Stadt Linz, dem Land OÖ sowie den Bezirkshauptmannschaften anderer Bezirke konnte für alle 39 Senioren eine Lösung gefunden werden.

„Als Stadt Linz setzten wir alles daran, möglichst komfortable Lösungen für die Betroffenen zu finden. 12 Senior*innen konnte ein Platz in den städtischen Pflegeheimen zur Verfügung gestellt werden. Diese Senior*innen erfahren damit zukünftig, jene hochwertige Pflege und Betreuung, die in den städtischen Heimen Standard ist. Für 12 Bewohner*innen wurde eine andere Betreuungslösung gefunden. Für 15 weitere Bewohner*innen wurde auf Grund der Zuständigkeit von den anderen Bezirken eine adäquate Versorgung sichergestellt“, informiert Vizebürgermeisterin und Sozialreferentin Karin Hörzing.


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