Ein Herz für Senioren
LINZ. Eine Prüfung der Linzer Seniorenzentren durch das städtische Kontrollamt brachte dringenden Investitionsbedarf in mehreren städtischen Seniorenzentren zutage. Gesundheitsstadtrat Michael Raml und FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr setzen sich mit Herz und Hausverstand für die ältere Generation ein.

„Unsere Senioren haben unsere Stadt wieder aufgebaut. Wir verdanken ihnen unseren Wohlstand und noch viel mehr. Ein Altern in Würde und Geborgenheit ist das Mindeste, was ihnen die Stadt Linz schuldig ist“, meinen die beiden freiheitlichen Politiker. Im Juni hat die FPÖ-Gemeinderatsfraktion die zuständige SP-Vizebürgermeisterin Hörzing ersucht, gemeinsam mit der Geschäftsführung der städtischen Seniorenzentren zeitnah einen umfassenden Sanierungsplan zu erarbeiten. Mit Erfolg: Der Sozialausschuss der Stadt hat jetzt die Aufgabe, gemeinsam Lösungen für die Missstände in den Linzer Seniorenzentren zu erarbeiten. Es bedurfte wieder einmal mehr einer starken Freiheitlichen Stimme im Gemeinderat, um soziale Herausforderungen anzusprechen und Lösungen mit Hausverstand zu erwirken. „Wir machen das gerne, weil wir eine große soziale Verantwortung haben und uns die Linzer am Herzen liegen“, so FP-Fraktionsobmann Grabmayr.
„Linz muss sich wieder mehr auf seine Kernaufgaben konzentrieren“
Gesundheitsstadtrat Raml ist sicher: „Die Stadt Linz muss sich wieder mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren! Dazu gehört selbstverständlich die beste Pflege für unsere ältere Generation.“ Angesichts der zunehmenden Alterung der Gesellschaft bedarf es einer persönlichen, baulichen und finanziellen Anstrengung, damit ein Altern in Würde auch in Zukunft gesichert ist. Um die Versorgung in Linz aufrechtzuerhalten und zu verbessern, ist daher eine gemeinsame Kraftanstrengung der Stadt Linz erforderlich. „Bei Gesundheit und Pflege ist unser Steuergeld mit Sicherheit gut angelegt!“


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