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OÖ. Revitalisierung statt neuer Flächenverbrauch: Mit dem #upperREGION Award holt Business Upper Austria gemeinsam mit dem Regionalmanagement Oberösterreich, der HYPO Oberösterreich und Peneder Bau-Elemente GmbH l Industriebau gelungene Projekte vor den Vorhang. Gesucht sind Immobilienprojekte, die Leerstände wieder nutzbar machen und Ortskerne stärken. Eine Fachjury zeichnet Vorhaben für nachhaltige Standortentwicklung aus.

Das Projekt „Markthaus“ in Neuhofen an der Krems wurde 2025 mit dem Anerkennungspreis für besondere architektonische Umsetzung ausgezeichnet. (Foto: Thomas Schlader)

Die Nachnutzung von Brachen und leerstehenden Gebäuden schont wertvolle Bodenressourcen. Statt neue Flächen zu verbrauchen, nutzen erfolgreiche Projekte bestehende Gebäude und Areale. Sie schaffen Raum für Wohnen, Arbeiten, Begegnung und wirtschaftliche Entwicklung. Der #upperREGION Award macht diese Projekte sichtbar und würdigt ihren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Gemeinden und Regionen. Er rückt jene Menschen, Gemeinden und Unternehmen ins Rampenlicht, die mit ihren Projekten neue Perspektiven schaffen und damit Vorbild für andere sind.

Nachhaltige Entwicklung statt neuer Bodenversiegelung

Der Award geht 2026 bereits in seine sechste Runde. Ausgezeichnet werden Projekte, die ungenutzte Potenziale aktivieren und einen Mehrwert für Gemeinden, Unternehmen und die Bevölkerung schaffen. Revitalisierte Leerstände und Brachflächen können Arbeitsplätze schaffen, die Nahversorgung stärken und Orts- und Stadtzentren beleben.

Projekte gesucht

Gesucht werden erfolgreich umgesetzte Revitalisierungsvorhaben in Oberösterreich – von ehemaligen Gewerbe- und Tourismusobjekten über Leerstände in Ortskernen bis hin zu Projekten, die brachliegende Flächen und Gebäude wieder mit Leben füllen. Einreichen können Unternehmen, Gemeinden, Vereine, Privatpersonen sowie Kooperationsprojekte mehrerer Partner. Voraussetzung ist, dass die Projekte bereits zur Gänze oder großteils umgesetzt wurden.

5.000 Euro für die Siegerprojekte

Der Award wird in den drei Kategorien „Gewerbe und Tourismus“, „Öffentliche Räume“ sowie „Wohnen und Quartiersentwicklung“ verliehen. Die Siegerprojekte erhalten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Zusätzlich kann die Jury zwei Anerkennungspreise vergeben – für Ansätze zur Belebung von Ortskernen und Stadtzentren sowie für besondere architektonische Umsetzungen.

Die Preisverleihung findet beim Brachentag „Land in Sicht“ am 18. November im Veranstaltungszentrum ALFA in Laakirchen statt.

Einreichen ist bis 31. Juli online möglich:www.biz-up.at/upperregionaward


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