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LITSCHAU. Das Förderprogramm WiFi4EU, welches die direkte Förderung von WiFi Equipment für Gemeinden vorsieht, wurde vergeben. 129 Gemeinden aus Österreich dürfen sich über eine solche Förderung freuen, darunter auch Litschau

(V.l.) VP-Vizebürgermeister Reinhard Fürnsinn, A1 Gemeindebetreuer Paul Galuska und Stadtamtsdirektor Jürgen Uitz Foto: Stadtgemeinde Litschau

Die Förderung war in den vergangenen Monaten in aller Munde, da im Sommer 2018 das Bewerbungsverfahren aufgrund technischer Schwierigkeiten abgebrochen werden musste. Im Oktober folgte die Wiederholung, bei der schlussendlich alles klappte.

15.000 Euro für frei zugängliche WLAN-Hotspots

Die Bewerbungen wurden erfolgreich aufgenommen und sind nun endgültig ausgewertet: Von den 320 Gemeinden Österreichs, die sich beworben haben, sind 129 im Kreise der Auserwählten. Sie bekommen nun von der Europäischen Union „Gutscheine“ in Höhe von 15.000 Euro ausgestellt, die für die Errichtung von frei zugänglichen und kostenlosen WiFi-Hotspots an öffentlichen Orten, an denen es noch keine ähnlichen kostenlosen WLAN-Angebote gibt, verwendet werden können. Mit Hilfe der WiFi4EU-Förderung sollen so europaweit an öffentlichen Orten WLAN-Hotspots errichtet werden, die für die Bürger kostenlos zugänglich sind.

First come - first served

Die Förderungsvergabe basierte auf dem bekannten „first come - first served“-Prinzip, schnell sein war also empfohlen. Insgesamt wurden 2800 der begehrten „Voucher“ ausgestellt, wodurch die EU die Kommunen mit rund 42 Millionen Euro unterstützt. Da der Ausbau des Internets immer weiter in die Mitte der Aufmerksamkeit rückt, folgte auch Litschau dem Aufruf der EU - Zeugnis darüber, wie wichtig der Kommune der Anschluss an das Netz und die damit einhergehende Modernisierung ist.


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