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LUFTENBERG. Die Maßnahme, dass seit spätestens 18. März der schulische Alltag vorerst ausgesetzt ist und auf „Distance learning“ umgestellt werden musste, stellt alle Beteiligten vor Herausforderungen. Stefan Reifmüller, Direktor der NMS Luftenberg, freut sich aber über die gute Umsetzung an seiner Schule. 

Für Besprechungen und den kollegialen Austausch nutzen die Lehrkräfte Videokonferenzen. Foto: Reifmüller

„Mein Dank gebührt hier allen Eltern, die uns in der Umsetzung dieser völlig neuen Form des Unterrichts gut unterstützen und ihr Kind „beim Unterricht zuhause begleiten“. Ein großes Danke und ein riesiges Lob gehört auch meinem Lehrerteam. Hier wurden in nur wenigen Tagen die Grundlagen für die elektronische Kommunikation mit den Eltern und Schülern geschaffen“, betont Reifmüller.

So wird etwa der Downloadbereich auf der Schulhomepage regelmäßig mit Inhalten erweitert. Auch bestehende E-Learning Möglichkeiten wurden ausgebaut oder zusätzlich aktiviert. Für all jene Schüler, die zuhause nicht die notwendige technische Ausstattung haben, gibt es Übergabebereiche an der Schule, wo Lernmittel analog ausgetauscht werden.

Lehrkräfte wachsen zusammen 

Die Lehrkräfte zuhause arbeiten mit ihren privaten Geräten, da ihnen hier das schulische Equipment nicht zur Verfügung steht. So ist diese Phase auch eine des technischen Lernprozesses ohne zentralen Support. Die aktuelle Phase fordert die Lehrer heraus, sich möglichst rasch multimediales Wissen anzueignen. Doch auch zuhause kann man sich mit den Kollegen austauschen und gegenseitig unterstützen. 

„Mit meinem Kollegium stehe ich täglich über Nachrichtendienste in Kontakt. Für Besprechungen und den sozial-kollegialen Austausch nutzen wir zusätzlich Videokonferenzen. Und auch wenn es aktuell gut läuft freuen wir uns doch schon wieder sehr auf die Zeit, wo wir mit unseren Schülern in den Klassen stehen können“, so der Direktor. 


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