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MELK. Kreativität wird in der Musikmittelschule Melk von den Schülern bei den zahlreichen Aufführungen erwartet – aktuell laufen die Castings für das Schulmusical „Grimm – die Wahrheit über das Märchenland.“ Kreativität haben jetzt auch die Werklehrer Nina Raubek, Angelika Kammerer und Bernhard Rubick bewiesen: Sie haben die Wände in den zwei Stockwerken der Musikmittelschule neu gestaltet.  

Bei der Präsentation der Fotoausstellung und der neu gestalteten Wände in der Musikmittelschule Melk: Direktor Manfred Neureiter (v. l.), Werklehrerin Nina Raubek, Fotograf Franz Gleiß, die Werklehrer Angelika Kammerer und Bernhard Rubick, Mittelschulgemeinde-Obfrau Beatrix Leeb sowie die Bürgermeister Gerhard Bürg und Patrick Strobl. Foto: Stadt Melk / Nimo Zimmerhackl

Zwei Tage lang haben sie nach selbst angefertigten Skizzen mit den Schülern die Wände bemalt. Und sie haben Fotos von den Aufführungen der letzten Jahre ausgesucht, gerahmt und aufgehängt. Zur Verfügung gestellt hat die Fotos Berufsfotograf Franz Gleiß. Er hat die Aufnahmen im Rahmen seiner Anstellung in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit in der Stadt Melk gemacht. Direktor Manfred Neureiter hat die neu gestalteten Wände und die Fotoausstellung kurz vor Beginn des Elternsprechtags vorgestellt. Er bedankte sich dabei vor allem bei den drei Lehrern für die Umsetzung des Projekts und bei Obfrau Beatrix Leeb von der Mittelschulgemeinde für die finanziellen Mittel für den Ankauf der Farben und Fotorahmen.

Stadt und Gemeinde an einem Strang

„Ich bin sehr stolz, dass es so schön geworden ist“, sagte Neureiter. VP-Bürgermeister Gerhard Bürg von der Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf hob das Engagement der Lehrkräfte hervor: „Der musisch kreative Zweig ist eine wertvolle Sache für unsere Kinder.“ VP-Bürgermeister Patrick Strobl von der Stadtgemeinde Melk freute sich über das Ergebnis der Arbeiten und die gelungene Fotoausstellung: „Diese widerspiegelt auch die Zusammenarbeit der Stadtgemeinde Melk und der Musikmittelschule, wenn Mitarbeiter Franz Gleiß die Werke gratis für die Schule zur Verfügung stellt. Diese Zusammenarbeit soll es auch in Zukunft weiter geben.“


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