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Er ist wohl der flaumigste, süße Traum und besonders jetzt in der Faschingszeit nicht wegzudenken: der Faschingskrapfen. Wir haben das beste Krapfenrezept gefunden. Doch eines vorweg: Krapfen selbst zubereiten bedeutet einen gewissen Zeitaufwand, der sich aber definitiv lohnt.

Der Krapfen gehört zu Fasching einfach dazu. Am besten schmeckt er natürlich selbst gemacht. Foto: Wodicka

Wir haben das beste, gelingsichere Krapfenrezept gefunden:

Zutaten

Für das Dampfl:

1 Esslöffel Milch

1 Esslöffel Zucker

1 Packung Germ (frisch)

Für die Dottermasse:

1/2 Liter lauwarme Milch

10 dag zerlassene Butter

10 dag Mehl

10 dag Zucker

1 Packung Vanillezucker

1/2 Packung Vanillepuddingpulver

3 Esslöffel Rum

8 Eidotter

Weiters:

1 Kilogramm glattes Mehl und eine 1 Prise Salz

Zubereitung

Für die Krapfen zuerst das Dampfl zubereiten: Milch Zucker und zerbröselte Germ vermengen und mit einem Teelöffel des Mehls abdecken und an einem warmen Ort ruhen lassen (ca. 15 Minuten).

Währenddessen die Dottermasse zubereiten. Alle Zutaten mit dem Mixer oder in der Küchenmaschine vermengen.

Im Anschluss das Dampfl, die Dottermasse und das gesiebte Mehl vermengen und so lange kneten, bis sich ein geschmeidiger Teig gebildet hat. Die Schüssel zudecken und wiederum an einem warmen Ort gehen lassen.

Danach aus dem Teig eine große Rolle formen und davon kleine Stücke abschneiden und zu flache Krapfen formen (nicht zu dick - die Krapfen gewinnen noch ordentlich an Größe!). Die Krapfen auf ein bemehltes Blech oder Nudelbrett setzen und abermals mit einem Tuch abdecken und etwa 20 Minuten gehen lassen.

Das Fett erhitzen (etwa 170 Grad) und die Krapfen damit langsam darin backen. Wichtig: den Krapfen mit der oberen Seite vorsichtig in das Fett gleiten lassen, dann den Topf mit einem Deckel verschließen und etwa drei Minuten backen. Erst dann wenden, so erhält das Gebäck den typischen, weißen Rand.

Die fertigen Krapfen herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die leicht abgekühlten Krapfen mit einer Küchenspritze oder einem Dressiersack mit der Marillenmarmelade (nach Wunsch mit Rum) füllen und zum Schluss kräftig überzuckern.

Tips wünscht gutes Gelingen!!!


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