1,9 Millionen Euro für mobile Palliativteams

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Margareta Pittl Online Redaktion, 13.08.2019 17:55 Uhr

NÖ/MELK. In der letzten Sitzung der NÖ Landesregierung wurde die Unterstützung der mobilen Palliativteams für das Jahr 2019 mit einer Gesamtsumme von 1,9 Millionen Euro beschlossen. 

Die zuständigen Regierungsmitglieder Christiane Teschl-Hofmeister (VP) und Ulrike Königsberger-Ludwig (SP) führen aus: „Die Leistung und der Einsatz der mobilen Palliativteams ist für unser Bundesland von unschätzbarem Wert. Sie stehen schwer und unheilbar kranken Menschen und deren Angehörigen zur Seite und bieten Begleitung der Patientinnen und Patienten auf ihrem letzten Lebensabschnitt und unterstützende Beratung an. Diese Dienste sind für uns ein wesentlicher Bestandteil der integrierten Hospiz- und Palliativversorgungsstrategie des Landes Niederösterreich. Ihr klares Ziel ist eine gleichwertige, flächendeckende und abgestufte Hospiz- und Palliativ-Care Versorgung in Niederösterreich.“

Auch Standort in Melk

Mobile Palliativteams gibt es an den Standorten Melk, Tulln, Wiener Neustadt, Neunkirchen, Baden und Mödling. Neben den unmittelbar Betroffenen werden auch die Angehörigen in die Betreuung miteinbezogen. Die Teams bringen eine wesentliche Verbesserung der pflegerischen, medizinischen und psychosozialen Betreuung der Betroffenen. Im Rahmen des Gesamtkonzeptes zur Hospiz- und Palliativversorgung sind neben den mobilen Palliativteams, auch mobile Hospizdienste sowie der Palliativkonsiliardienst vorgehsehen. Fixe Standorte sind neben den Palliativstationen stationäre Hospize und Tageshospize. Bei der Umsetzung der Strategie werden bestehende Strukturen der niedergelassenen Ärzteschaft, Hauskrankenpflege, Sozialarbeit, der Pflege- und Betreuungszentren und Krankenanstalten genutzt.

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