Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Online Redaktion, 26.10.2019 18:31

BEZIRK MELK. Jede Gemeinde in Niederösterreich hat zumindest einen Umweltgemeinderat zu bestellen, der erste Ansprechperson in Sachen kommunaler Energie- und Umweltpolitik ist. Für ihre besonders vorbildliche Arbeit wurden Franz Hahn, Vizebürgermeister Anton Steininger und Herbert Permoser ausgezeichnet.

Landtagspräsident Gerhard Karner, Franz Hahn (Dunkelsteinerwald), Vizebürgermeister Anton Steininger (Klein Pöchlarn), Herbert Permoser (Mank), Herbert Greisberger (Energie- und Umweltagentur NÖ), Ignaz Röster (Energie- und Umweltagentur NÖ), Foto: eNu/Kirchweger (v.l.n.r.)

„Niederösterreich hat sich ambitionierte Klimaschutzziele bis 2030 gesetzt. So wollen wir den CO2-Ausstoß um 36 Prozent reduzieren und den Strom aus Photovoltaik verzehnfachen. Unsere Umweltgemeinderäte sind dabei unsere kompetenten Partner direkt in den niederösterreichischen Regionen. Mit dem Umwelt-Gemeinde-Service der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ bieten wir den Gemeinden optimale Unterstützungswerkzeuge für die tägliche Arbeit“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Umweltberichte als Planungsinstrument

Um alle Umweltgemeinderäte bei der Berichtslegung im Gemeinderat bestmöglich zu unterstützen, bietet die Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ den Mandataren ein eigenes Berichtslegungstool an, mit dessen Hilfe ein aussagekräftiger Bericht in wenigen Minuten erstellt werden kann. Dunkelsteinerwalds Umweltgemeinderat Franz Hahn, Klein Pöchlarns Umweltgemeinderat Anton Steininger und der Umweltgemeinderat aus der e5-Gemeinde Mank Herbert Permoser wurden für ihren Umweltbericht ausgezeichnet und zeigen sich vom Planungsinstrumentarium überzeugt: „Mit dem Bericht gelingt es, den Themen Energie, Umwelt und Naturschutz mehr Gewicht in der Gemeinde zu verleihen und vor allem binden wir alle Kollegen im Gemeinderat bei der Präsentation des Berichts aktiv mit ein“.

Umweltgemeinderat als gestaltende Kraft in der Gemeinde

Die Umweltgemeinderäte tragen große Verantwortung in ihrer Gemeinde, sind sie doch auf kommunaler Ebene dafür verantwortlich, dass die Agenden Umwelt, Natur und Energie in der Gemeinde eine starke Stimme haben, zeigt sich Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ, Herbert Greisberger überzeugt. „Kraft Gesetz sind die Umweltgemeinderäte verpflichtet dem Gemeinderat Bericht zu legen, die Bevölkerung zu informieren und die Umwelt sowie Natur zu schützen. Als Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ möchten wir sie bei den vielseitigen Aufgaben durch Beratung, Weiterbildung und Umsetzungswerkzeuge optimal unterstützen“, so Greisberger


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

AWZ: Immobilien kaufen und verkaufen

AWZ: Immobilien kaufen und verkaufen

NÖ/OÖ. Egal ob Haus, Wohnung, Grundstücke, Anlage- oder Gewerbeobjekte: AWZ Immobilien ist der richtige Partner, wenn es ums Kaufen ...

Tips - total regionalAnzeige
Medikamente aus dem Automaten

Medikamente aus dem Automaten

MELK. Ungewöhnliche Vertriebswege geht die Melker Landschaftsapotheke. Sie hat einen Automaten eingerichtet, über den rund um die Uhr Medikamente ...

Tips - total regionalClaudia Brandt
Ungewöhnliche Geschäftseröffnung in Mank: ein Kost-nix-Laden

Ungewöhnliche Geschäftseröffnung in Mank: ein "Kost-nix-Laden"

MANK. Im Rahmen des Michaelikirtages öffnete der „Kost-nix-Laden“ im alten Kühlhaus in der Prandtauergasse erstmals seine Türen.

Tips - total regionalAnzeige
Neue Bezirkshauptfrau für Melk

Neue Bezirkshauptfrau für Melk

BEZIRK MELK. Die NÖ Landesregierung bestellte zuletzt vier neue Bezirkshauptleute. Auch Melk bekommt eine neue Bezirksspitze.

Tips - total regionalOnline Redaktion
E-Mobilität: Nöchling ist Bezirksmeister

E-Mobilität: Nöchling ist Bezirksmeister

NÖCHLING/MANK. Im Zuge der NÖ Energie-Tour der „enu“ (Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ) wurden Gemeinden vor den Vorhang geholt, ...

Tips - total regionalOnline Redaktion
Neue Postbasis geht in Betrieb

Neue Postbasis geht in Betrieb

MELK. In Rekordzeit wurde das neue Postverteilerzentrum im Melker Betriebsgebiet Ost errichtet. Gerade einmal vier Monate hat es gedauert, bis ...

Tips - total regionalClaudia Brandt
Weitere Beiträge