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MOLLN/ROSENAU. Mitarbeiter der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) fanden in der kaiserlichen Bärenriedlauhütte im Nationalpark Kalkalpen ein rund 30 Zentimeter langes und geschätzte 100 Jahre altes Horn, das zum Anlocken von Rotwild genutzt wurde. 

Mitarbeiter der Bundesforste entdeckten ein historisches Hirschruf-Ziegenhorn. Foto: ÖBf / W. Simlinger

Durch das von Hand zugeschnitzte Mundstück lassen sich mit dem historischen Horn die röhrenden Brunftlaute von Rothirschen imitieren.

Mit der nun im September einsetzenden Hirschbrunft findet das historische Horn erneut Verwendung. Naturführer der Bundesforste locken damit imposante Rothirsche zur Beobachtung im Rahmen einzigartiger Wildtierführungen.

Wildtierführungen zum Auftakt der Hirschbrunft

Die röhrenden Rufe der mächtigen Rothirsche sind in der Dämmerung weithin hörbar. Im September begeben sich die Rothirsche im Nationalpark zu ihren Brunftplätzen und buhlen um die Gunst potenzieller Partnerinnen. Bis zu 500-mal kann ein Rothirsch am Tag röhren. Die Österreichischen Bundesforste bieten Führungen zum „Hirschlos“n“ an.

Hirschlos“n

Termine im Bezirk Kirchdorf:

19., 22., 26. und 29. September im Bodinggraben, Molln (Anmeldung: 07584/3651) sowie 19. und 26. September in Windischgarsten (Anmeldung: 07562/20046)


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