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MONDSEE. Die Vorfreude auf Weihnachten mit ihren heimischen Bräuchen ist beim Advent in Mondsee authentisch und ursprünglich erlebbar. Neu in diesem Jahr ist die Öffnung des Betchors in den Räumlichkeiten des Klostermuseums oberhalb des Kreuzganges.

Der Mondseer Adventmarkt von der Sicht der Kirche aus Foto: TVB MondSeeLand
Der Mondseer Adventmarkt von der Sicht der Kirche aus Foto: TVB MondSeeLand

Die Eröffnung des Advents findet am Freitag, 22. November, um 17 Uhr, am Marktplatz Mondsee statt. Der Betchor in den Räumlichkeiten des Klostermuseums oberhalb des Kreuzganges wird heuer erstmals genutzt, um in der oft hektischen Adventzeit einen Rückzugsort und eine Möglichkeit zu schaffen, sich auf den ursprünglichen Gedanken des Advents rückbesinnen zu können. So finden in den Räumlichkeiten Lesungen und Konzerte statt, und die Perchtenmasken- und Krippenausstellung haben dort einen neuen Platz gefunden. Eine Besonderheit, die man nur im Advent in Mondsee erleben kann, ist die exklusive Möglichkeit der Begehung der klösterlichen Stiege, welche bereits Umberto Eco als Inspiration für einen seiner Romane nutzte. Des Weiteren kann man hier einen Blick hinter die Kulissen des Klosters und der Basilika werfen – etwa von den Logenplätzen aus ins Innere der Basilika.

Kunsthandwerk und Schmankerl

Kulinarisch verwöhnt der Advent am Marktplatz Mondsee vor der malerischen Basilika mit seinen vielen Köstlichkeiten. Freunde des Kunsthandwerks kommen im gotischen Kreuzgang des ehemaligen Benediktinerklosters auf ihre Kosten. Witterungsgeschützt bieten pro Woche mehr als 35 regionale Aussteller in diesem architektonischen Kunstwerk aus dem 15. Jahrhundert ein buntes Potpourri handgemachter Waren und Geschenkideen an.


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