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NIEDERTHALHEIM. Sicheres Verhalten im Straßenverkehr muss erlernt werden. Aus diesem Grund klärten AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) und KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) mit der Unterstützung des „Verkehrssicherheits-Experten“ Helmi am Helmi-Aktionstag die Schüler der Volksschule Niederthalheim über das richtige Verhalten im Straßenverkehr auf.

Die Schüler der Volksschule Niederthalheim erhielten Informationen über das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Foto: KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit)

Ob mit dem Fahrrad, dem Bus, dem Scooter oder zu Fuß – schon tagtäglich sind die Kleinsten im Straßenverkehr unterwegs. Damit die Kids sicher und unbeschadet durch den oft hektischen Straßenverkehr gelangen, müssen sie frühzeitig lernen, Gefahren zu erkennen und Verkehrsregeln einzuhalten.

„Umfassender Schutz für die schwächsten Verkehrsteilnehmer ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. Durch die Helmi-Aktionstage fördern wir in Oberösterreich altersgerecht und spielerisch das grundlegende Bewusstsein der Schüler für die Gefahren des Straßenverkehrs. Unser Ziel ist es, dass Kinder lernen, sich vorausschauend und richtig zu verhalten und unfallfrei unterwegs sind“, erklärt Direktorin Marina Pree-Candido von der AUVA.

Gemeinsam mit dem Sicherheitsexperten Helmi wurden nun auch rund 25 Schüler der Volksschule Niederthalheim verkehrsfit gemacht. „Augen auf, Ohren auf!“ lautete die Devise, um den Kindern an verschiedenen Stationen die Augen und Ohren für die Her-ausforderungen des Straßenverkehrs zu öffnen. Mit lustigen und informativen Spielen, Übungen sowie Bastel- und Malanleitungen zum Thema Verkehrssicherheit lernten die Kinder, wie sie ohne Angst und vor allem sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. Highlight des Helmi-Aktionstages an der Volksschule Niederthalheim war der Auftritt des lebensgroßen Maskottchens Helmi am Ende des Unterrichts.

„Mit der Verkehrserziehung sollte so früh wie möglich begonnen werden. Dabei geht es aber nicht nur um das bloße Vermitteln von Regeln und Vorschriften. Im Zentrum des Unterrichts stehen vielmehr Selbstständigkeit und soziale Kompetenz, ergänzt mit Tipps und Tricks, wie sich Kinder im Straßendschungel am besten zurechtfinden“, so Sabine Kaulich vom KFV.


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