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NUSSDORF. Die Gemeinde ist am 3. und 4. Mai – nach einjähriger Pause – wieder Treffpunkt der Oldtimer-Szene. Dann findet nämlich zum 21. Mal der Nußdorfer Oldtimer Bergpreis statt.

„Grand-Prix“-Stimmung im Ortszentrum Foto: OMG Nußdorf/Manfred Harringer
„Grand-Prix“-Stimmung im Ortszentrum Foto: OMG Nußdorf/Manfred Harringer

Wieder sind knapp 300 stolze Besitzer von historischen Fahrzeugen – Motorräder, Beiwagen-Gespanne und Autos bis Baujahr 1975 – am Start. Der Geruch von Benzin, die Musik von dröhnenden Motoren, der Glanz von Chrom und Stahl bringen eine „Grand-Prix“-Stimmung ins Ortszentrum von Nußdorf, die Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen gefangen nimmt.

Gleichmäßigkeit zählt

Die Fahrer absolvieren auf der rund drei Kilometer langen Strecke einen Besichtigungslauf und zwei Zeitläufe, wobei nicht Geschwindigkeit, sondern Gleichmäßigkeit zählt. Ein Teil des Starterfelds geht schon am Freitag, 3. Mai, ab 18.30 Uhr zum Besichtigungslauf an den Start.Am Samstag, 4. Mai, ab 9 Uhr nimmt Teil zwei des Teilnehmerfeldes den Besichtigungslauf in Angriff. Der Startschuss zum 1. Wertungslauf fällt um ca. 10 Uhr.In der Mittagszeit finden an den Standl“n der örtlichen Gastronomie Benzingespräche zwischen Teilnehmern und Zuschauern statt.

Der 2. Wertungslauf startet um 14 Uhr. Und um 17 Uhr marschiert die Musikkapelle Nußdorf mit klingendem Spiel auf und gibt das Signal zum Beginn der Siegerehrung.

Die ältesten Gustostückerl im Startfeld – bei den Autos ein Ford Modell A aus den 20er Jahren, das älteste Motorrad eine New Hudson 500E mit 500 cm³ und 7 PS aus dem Jahr 1924.


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