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OED. Innerhalb von drei Wochen ist es den Mitarbeitern der Firma MEILLER gelungen, die Standorte Waidhofen und Asten bei Linz an den neuen Standort zu übersiedeln. Der erste hier hergestellte Kipper wurde bereits in feierlichem Rahmen übergeben.

  1 / 2   Vor dem neuen Kipper: Prokurist Robert Schlögel, MA Kaufm. Leitung Meiller Österreich / F-L, Josef Welles, Scania Vertrieb, Hannes Abfalterer, Abfalterer Transport Ges.m.H., Burgi Abfalterer, Abfalterer Transport Ges.m.H., Prokurist Gerhard Schnittler, Vertriebsleiter Meiller GmbH, Robert Techler, Regionaldirektor für Scania in Tirol und Salzburg, Herbert Haselsberger, Geschäftsführer Meiller GmbH. Stefan Floh, Verkauf Meiller GmbH, Prok. Johann Neumüller, Produktionsleiter Meiller GmbH Foto: Fred Gschossmann

OED. Innerhalb von drei Wochen ist es den Mitarbeitern der Firma MEILLER gelungen, die Standorte Waidhofen und Asten bei Linz an den neuen Standort zu übersiedeln. Der erste hier hergestellte Kipper wurde bereits in feierlichem Rahmen übergeben.

Aufgrund der derzeit unsicheren Entwicklung im Zusammenhang mit der Verbreitung des Corona-Virus wurde die geplante Eröffnungsfeier auf voraussichtlich Anfang September verschoben.

Der erste vollständig in Oed gefertigte Kipper konnte jedoch am 10. März an den Kunden, die Firma Abfalterer in Utendorf, übergeben werden. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um ein Scania 3Achs Fahrgestell mit einem MEILLER Baumeister Frontkran-Kipper, der speziell für das Einsatzgebiet der Firma Abfalterer angepasst wurde. Die Container-Innenbreite von 2460 Millimetern ermöglicht es, Container und sämtliche Materialien, die auf Baustellen benötigt werden, zu transportieren. Selbstverständlich ist der Baumeisterkipper mit einer Vielzahl von MEILLER Lagegutsicherungssystemen ausgerüstet, wie zum Beispiel das MEILLER Bordwand-Zurrsystem. Die Firma Abfalterer ist seit Jahrzehnten ein treuer MEILLER Kunde und hat zahlreiche MEILLER Aufbauten im Einsatz.

Standort Oed

Der neue Standort ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Unternehmens. Der Umsatz stieg in den letzten Jahren von acht Millionen Euro auf jetzt bereits 38 Millionen Euro pro Jahr. Gut gefüllte Auftragsbücher, die Möglichkeit Kapazitäten entsprechend anzupassen lassen optimistisch in die Zukunft blicken.

10.700 Quadratmeter

Fläche Rund 23 Mio. Euro wurden in Produktionshallen mit 10.700 Quadratmeter Fläche und einer Attikahöhe von 11,90 Meter, ein zweigeschossiges Bürogebäude, 26 neue Krananlagen, zwei moderne Lackierstraßen mit integrierter Sandstrahlanlage und Infrator-Trockenkabinen, die mit speziellen Deckenförderanlagen für den vollautomatischen Transport von Kippaufbauten und Hilfsrahmen sorgen, investiert.


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