Rallycrosser Alois Höller nach Hundertstelkrimi Zweiter
OEPPING. Mit einem zweiten Platz beendete Alois Höller den zur ÖM und zur FIA-Zone zählenden Rallycross-Lauf in Fuglau (NÖ).

Der Götzendorfer Motorsportler Alois Höller musste sich mit seinem Ford Fiesta 4x4 nur dem Tschechen Ales Fucik (VW) geschlagen geben. Wobei das Duell mit dem Top-Piloten, der auch in der WM und EM unterwegs ist, bereits in den Vorläufen begonnen hat. Höller und Fucik matchten zur Freude der Fans auf höchstem Niveau. Mal war der österreichische Rekordchampion vorne, dann hatte wieder der Tscheche das bessere Ende für sich.
Spannend bis zum Schluss
In dieser Tonart ging es bis zum großen Finale um den Tagessieg weiter: Fucik erwischte in diesem den besseren Start, Alois Höller saß ihm unaufhaltsam im Nacken. Mehrfach schien es, als könnte der Mühlviertler am Ford des Tschechen vorbei gehen, immer wieder konnte Fucik kontern. Letztlich behielt der Tscheche um ganze 0,69 Sekunden die Oberhand. „Natürlich hätte ich gerne gewonnen. Angesichts des knappen Abstandes und des wirklich tollen Duells kann ich aber auch mit dem zweiten Platz gut leben. Dies umso mehr, da ich damit eine Menge Punkte für die Meisterschaft mitnehmen kann“, resümierte Alois Höller im Ziel.


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