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Noch ohne Sieg: Ofner in Südamerika weiterhin mit Problemen

Tips Logo Manuel Tonezzer, 20.02.2024 12:12

RIO DE JANEIRO. Der österreichische Tennisspieler Sebastian Ofner kämpft auf seiner Südamerika-Tour weiterhin mit den Sandplätzen. Im mexikanischen Acapulco soll es nun besser werden.

Sebastian Ofner kommt in diesem Jahr noch nicht wirklich in Tritt. Foto:  LILLIAN SUWANRUMPHA / AFP / picturedesk.com
Sebastian Ofner kommt in diesem Jahr noch nicht wirklich in Tritt. Foto: LILLIAN SUWANRUMPHA / AFP / picturedesk.com

Am gestrigen Montag, dem 19. Februar, musste Sebastian Ofner, Österreichs Nummer Eins im Tennis, seine bereits dritte Sandplatz-Niederlage in Folge hinnehmen. Beim ATP-500-Turnier im brasilianischen Rio de Janeiro unterlag der 27-Jährige dem spanischen Sandplatzspezialisten Jaume Munar nach nur 67 Minuten mit 3:6 und 1:6.

Sandplatz als Hindernis 

Der in Brasilien als Nummer acht gesetzte Steirer hat damit weiterhin mit dem Sandbelag zu kämpfen und wartet auf seiner Südamerika-Tour immer noch auf seinen ersten Sieg. So musste er sich zuletzt in Corodba (0:2-Niederlage gegen Darderi) und Buenos Aires (1:2-Niederlage gegen Coria) frühzeitig aus den Turnieren verabschieden.

„Die letzten drei Turniere waren nicht so gut. Es war sehr schwierig zum Spielen für mich. Es war relativ zach und vermutlich war es ein Fehler, dass ich nicht auf Hardcourt geblieben bin, sondern Südamerika auf Sand gespielt habe“, resümierte Ofner nach seinem Aus.

Nächste Chance in Mexiko

Für ihn geht es kommende Woche in Mexiko weiter. Dort nimmt der auf dem 37. Platz der Weltrangliste liegende Österreicher ab ATP-500-Turnier in Acapulco teil. Dieses wird auf einem Hartplatz und damit auf jener Oberfläche ausgetragen, auf der sich Ofner am wohlsten fühlt.

Dort nehmen unter anderem auch Alexander Zverev, Holger Rune und der formstarke Titelverteidiger Alex de Minaur teil. Im Doppelbewerb konnte dort zuletzt das österreichische Duo Erler/Miedler den Titel gewinnen.

Nach dem Turnier in Acapulco stehen für Ofner die Masters-1000-Turniere in Indian Wells und Miami an.


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