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KRETA. Nach wochenlanger Suche wurde der 21-jährige deutsche Student, der in der Samaria-Schlucht auf Kreta verschwunden war, tot aufgefunden.

Symbolbild: Ina Meer Sommer/stock.adobe.com
Symbolbild: Ina Meer Sommer/stock.adobe.com

Die Entdeckung seines leblosen Körpers beendet eine intensive Suchaktion, die sowohl von offiziellen Rettungskräften als auch von freiwilligen Helfern unterstützt wurde.

Leichenfund in schwer zugänglichem Gebiet

Am Freitagmorgen fanden Mitglieder eines Bergsteigervereins in der Region „Paralia“ der Samaria-Schlucht eine Leiche. Dank der guten Wetterbedingungen konnte das Gebiet erneut abgesucht werden, wodurch die Einsatzkräfte auf den Fund stießen. Griechische Medien berichteten, dass der Körper des jungen Mannes auf einer Höhe von 1.300 Metern unterhalb eines Gebirgspasses lag. Die Behörden vermuteten bereits, dass er dort zu finden sein wird. Die Bergung der Leiche wird von der Polizei koordiniert. Ein Hubschrauber soll den Körper in das Krankenhaus von Chania bringen, wo weitere Untersuchungen durchgeführt werden.

Ein Monat der Ungewissheit

Der Student wurde zuletzt am 13. Februar gesehen, als er mit einem Mietwagen von seinem Hotel in Chania nach Xyloskalo Omalou fuhr, um wandern zu gehen. Als er am Abend des 15. Februar nicht zurückkehrte, informierte die Autovermietung die Behörden über sein Verschwinden. Eine groß angelegte Suchaktion wurde eingeleitet, an der Polizei, Feuerwehr und Forstbeamte beteiligt waren. Trotz intensiver Bemühungen blieb der Verbleib des jungen Mannes lange ungeklärt. Die Familie des Mannes wandte sich auch auf Facebook an die Öffentlichkeit.

Ursachen weiterhin unklar

Die genauen Umstände seines Todes sind noch nicht bekannt. Ob es sich um einen Unfall handelt oder andere Faktoren eine Rolle gespielt haben, wird derzeit untersucht.


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