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LONDON. In Londons Alexandra Palace hat am Donnerstag, 11. Dezember, die Darts-WM begonnen. Das Turnier läuft bis 3. Jänner und wird erstmals mit 128 Spielern ausgetragen. Im Zentrum steht ein Rekord-Preisgeld mit einer Million Pfund für den Sieger.

Die Darts-WM in London startete am 11. Dezember in die nächste Ausgabe. (Symbolbild); Foto: Rawf8/stock.adobe.com

Wie die Professional Darts Corporation (PDC) am 23. November 2025 berichtet, gehen diesmal alle Spieler schon in Runde eins an den Start. 32 gesetzte Profis treffen im Raster auf Qualifikanten aus der ProTour sowie internationale Starter.

Sportlich führt Nichts an den großen Namen vorbei. Titelverteidiger und Weltranglistenerster Luke Littler geht als Nummer eins ins Turnier, Luke Humphries ist als Nummer zwei gesetzt. Auch Michael van Gerwen zählt wieder zu den Top-Anwärtern.

Favoriten und bekannte Namen im Blick

Hinter der Spitze ist das Feld dicht: Unter den gesetzten Spielern finden sich unter anderem Stephen Bunting, Jonny Clayton, Gerwyn Price sowie frühere Weltmeister wie Gary Anderson, Rob Cross, Michael Smith und Peter Wright.

Der Modus bleibt dabei wie gewohnt im KO-Modus: Wer einen schlechten Abend erwischt, ist schnell draußen, weil es keine „Freilos-Runde“ mehr gibt.

Fans sorgen für Stimmung, Kapazität wächst bald deutlich

Die WM wird noch einmal in der bisherigen West Hall gespielt. Ab 2026 soll das Event in die größere Great Hall wechseln, damit pro Session mehr als 5.000 Fans Platz finden. Insgesamt steigt die Turnierkapazität laut Plan um über 70.000 Tickets auf rund 180.000.

Rechnerisch bedeutet das: Bisher lag die Gesamtkapazität über die drei Turnierwochen bei etwa 110.000 Tickets, künftig sollen es rund 180.000 sein.

Österreich ist mit Mensur Suljovic vertreten

Aus österreichischer Sicht steht Mensur Suljovic im Feld. Er qualifizierte sich über die ProTour-Schiene und muss wie alle anderen in Runde eins starten. Sein erstes Spiel bei der aktuellen PDC Darts-Weltmeisterschaft 2025 findet am Montag, den 15. Dezember statt, wo er als Nummer 60 der Welt gegen den Kanadier David Cameron antritt. Hier ist der Österreicher durchaus als Favorit zu betrachten.

Internationale Premieren und spannende Nebenstories

Neben den Stars liefert die WM auch heuer Geschichten abseits der Favoritenrolle: Erstmals sind laut PDC ein Spieler aus Argentinien sowie ein Spieler aus Kenia bei der WM dabei. Außerdem sind mehrere Starterinnen im Teilnehmerfeld.


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